Fokus auf die FEBU – die Fédération Bureautique, eine dem clc angeschlossene Föderation

Warten Sie nicht länger und fassen Sie den richtigen Entschluss, Mitglied bei der clc zu werden!

Der clc stellt die FEBU vor – die Fédération Bureautique, eine Berufsorganisation, in der sich Unternehmen zusammengeschlossen haben, die sich ausschließlich oder hauptsächlich mit dem Vertrieb von Artikeln aus den Bereichen Informationstechnologie, Büroinstallationen und allgemeinem Bürobedarf sowie mit der Erbringung von Dienstleistungen aller Art im Zusammenhang mit diesen Bereichen beschäftigen.

 

Kontakt :

Kontakt :
Delphine Vagner, clc-Beraterin für die FEBU
Tel: +352 439 444 712
Mail: agnes.coupez@clc.lu

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Schlussverkaufszeiten 2021

(Aktualisiert auf dem 6. Januar 2021 nach der Schließung der Geschäfte aufgrund von Covid-19)

Winterschlussverkauf :

Anfang : Mittwoch 20. Januar 2021

Ende :Mittwoch 17. Februar 2021 inklusive

 

Sommerschlussverkauf :

Anfang : Samstag 26. Juni 2021

Ende : Samsatg 24. Juli 2021 inklusive

> Die gewünschten Termine für das Fréijoersshopping und den Mantelsonndeg sind der 28. März bzw. der 24. Oktober 2021.

> Sonntagsöffnungen während des Zeitraums der bereits gewährten Verkäufe sind: 17. Januar, 24. Januar, 27. Juni, 4. Juli, 11. und 18. Juli 2021.

*Wir werden es nicht versäumen, Sie zu informieren, sobald wir die Zustimmung für weitere Sonntagsöffnungen haben, die die clc bereits beantragt hat (31. Januar, 7. Februar und 14. Februar), während der Winterschlussverkaufszeit, damit wir den Kundenstrom in den Geschäften während der Covid-19-Gesundheitskrise besser steuern können.

Focus auf die eCOM – Digital Business, ein dem clc angeschlossener Verband

Warten Sie nicht länger und fassen Sie den richtigen Entschluss, Mitglied bei der clc zu werden!

Die clc präsentiert die eCOM – Digital Business, eine Gemeinschaft von digitalen Fachleuten, die gemeinsam handeln, um ein Ökosystem zu strukturieren, das Entwicklung und Innovation fördert.

 

Kontakt:

Janssen Liu, Berater für die eCOM – Digital Business
Tel: +352 439 444 723
Mail: janssen.liu@clc.lu

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Strategische Unterstützung in Marketing & Kommunikation für TPEs und KMUs

Die clc bietet seinen Mitgliedern in Zusammenarbeit mit Consultis Unterstützung bei Marketing und Kommunikation.

Die clc ist überzeugt, dass seine Mitglieder eine effektive Kommunikations- und Marketingstrategie benötigen, die an die neuen Herausforderungen angepasst ist, die durch die COVID-19 Krise entstanden sind.

Um unsere Mitglieder in diesen Bereichen strategisch zu unterstützen, schlägt die clc die Lösung der Firma Consultis, Mitglied der clc, vor, die eine mehrstufige Unterstützung entwickelt hat, die speziell für TPEs und KMUs konzipiert ist.

Wie bei allen Kooperationen, welche die clc initiiert, wird den clc-Mitgliedern ein Rabatt auf den öffentlichen Preis gewährt.

 

Zielsetzung?

  • Richten Sie Ihre Kommunikation an der Unternehmensstrategie aus
    Integrieren Sie Ihre gesamte Organisation in Ihre Kommunikationspolitik
    Sicherung der kurz-, mittel- und langfristigen Wertschöpfung

 

Intervention von Consultis?

  • Phase 1 : Screening Ihrer Marketingausrichtung und -praxis
  • Phase 2 : Definition Ihres Kommunikationsplans und Priorisierung der durchzuführenden Initiativen
  • Phase 3 : Management von Kommunikationsprojekten

 

Prozess und Budget?

  • Consultis hat ein Paket mit 3 verschiedenen Phasen festgelegt.
  • Die Phasen 1 und 2 sind Teil eines Pakets und Phase 3 ist auf Zeit- und Materialbasis, d.h. Sie können wählen, ob Sie es als Ganzes oder nur in Teilen durchführen möchten.

 

Wünschen Sie weitere Informationen oder möchten Sie den Prozess für Ihr Unternehmen starten?

Zögern Sie nicht, weitere Informationen zu konsultieren, indem Sie hier klicken und Simon-Pierre Landercy, Managing Partner sp.landercy@consultis.biz, und/oder Lou Scheider, Senior Consultant – lou.scheider@consultis.biz, zu kontaktieren.

Delano : “Restaurants stay closed as shops and schools can reopen”

Non-essential shops, cultural venues and schools across the grand duchy will be able to reopen next week, whereas the closure of the hospitality sector will be extended until 31 January.

As the restrictions that came into force on 26 December and until 10 January come to an end this weekend, prime minister Xavier Bettel (DP) and health minister Paulette Lenert (LSAP), during a press conference on Tuesday, gave details on the updated measures and restrictions in place as of next week.

Bettel opened the briefing stating that the measures currently in place had been successful as the numbers had gone down significantly in the past days, with almost 50% fewer hospitalisations in regular care, the PM said.

However, although numbers of covid-19 patients have gone down, there has been a noticeable increase in patients suffering from mental health problems Bettel said, after visiting hospitals across the grand duchy last week and talking to medical staff.

(Journaliste : Lynn Feith – Photo : SIP/Jean-Christophe Verhaegen)

 

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Delano : “Troc struggles to find second life as shop rents spiral”

Second-hand furniture store Troc has closed its Luxembourg shop after being pushed out to make way for a residential development.

The 1,500m2 shop has been housed in a small but bustling arcade of shops and eateries at 83 rue de Hollerich since 1998. It closed at the end of December after the landlords gave notice.

“We had a year’s warning,” Laurent Vergeynst, whose father managed the store, told Delano at the end of December, adding: “We looked at a handful of shops but they weren’t appropriate because they were too big or small or the price was too high.”

Vergeynst said he has real estate agents looking for a new site in the capital. In the meantime, he removed the remaining stock to the Esch-sur-Alzette shop, which his family owns.

(Journaliste : Jess Bauldry  – Photo : JB)

 

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[Webinar] ONLINE WORKSHOP : Nei Zousaz Hëllefen erkläert vun der Generaldirektioun vum Mëttelstand vum Wirtschaftsministère

Donneschdeg 31. Dezember 2020 vu 09h30 bis 10h30

Nodeems scho vill Hëllefsmoossnamen ëmgesat goufen fir d’Entreprisen z’ënnerstëtzen, adaptéiert d’Regierung hire Stabiliséierungsprogramm, je no der Evolutioun vun der Situatioun vun dëser Covid-19 Kris.

D’Chambre de Commerce mat der Chambre des Métiers bitt Iech an Zesummenaarbecht mat der Generaldirektioun vun de Mëttelklassen vum Wirtschaftsministère e Webinar un, deen Iech erlaabt e globalen Iwwerbléck iwwer dei nei Mesuren, déi d’Regierung a Plaz gesat huet, ze kréien a guidéiert Iech Schrëtt fir Schrëtt duech de Formulaire fir Demande iwwert guichet.lu auszefëllen.

Programm:

• Iwwersicht Nei « Aide de relance »

• Iwwersicht Nei Hëllef « coûts non couverts »

• Iwwersicht vum Formulaire fir Demande Schrëtt fir Schrëtt

[Webinar] ONLINE WORKSHOP : Nei Zousaz Hëllefen erkläert vun der Generaldirektioun vum Mëttelstand vum Wirtschaftsministère

Méindeg 4. Januar 2021 vu 16h00 bis 17h00

Nodeems scho vill Hëllefsmoossnamen ëmgesat goufen fir d’Entreprisen z’ënnerstëtzen, adaptéiert d’Regierung hire Stabiliséierungsprogramm, je no der Evolutioun vun der Situatioun vun dëser Covid-19 Kris.

D’Chambre de Commerce mat der Chambre des Métiers bitt Iech an Zesummenaarbecht mat der Generaldirektioun vun de Mëttelklassen vum Wirtschaftsministère e Webinar un, deen Iech erlaabt e globalen Iwwerbléck iwwer dei nei Mesuren, déi d’Regierung a Plaz gesat huet, ze kréien a guidéiert Iech Schrëtt fir Schrëtt duech de Formulaire fir Demande iwwert guichet.lu auszefëllen.

Programm:

• Iwwersicht Nei « Aide de relance »

• Iwwersicht Nei Hëllef « coûts non couverts »

• Iwwersicht vum Formulaire fir Demande Schrëtt fir Schrëtt

Tageblatt “Verkaufsoffene Sonntage und brummendes Weihnachtsgeschäft trotz Pandemie “

Die Corona-Krise hat Luxemburg weiter fest im Griff. Die Infektionszahlen gehen, wenn überhaupt, nur sehr leicht zurück. Wegen der kritischen Lage hatte die Regierung bereits beschlossen, Restaurants und Bars zu schließen. Derweil sind die Geschäfte weiter geöffnet – und machen in der Weihnachtszeit ordentlich Umsatz.

 

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REGIERUNG BESCHLIESST MINDESTLOHNERHÖHUNG – FATALES SIGNAL AN KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHME

Fast schon beiläufig hat die Regierung am vergangenen Freitag eine Ehrhöhung des Mindestlohnes um 2,8 Prozent zum 1. Januar 2021 bekanntgegeben.

In klein- und mittelständischen Unternehmerkreisen schlug diese Nachricht ein wie eine Bombe. Die Reaktionen, die den Berufsvertretungen massenweise zugetragen wurden, reichten von Unverständnis, über Wut bis hin zur Resignation.

Zu diesem Zeitpunkt, in dieser Situation und mit Blick auf die trüben Aussichten, hatten Selbständige und Unternehmer aus dem Gaststättengewerbe, dem Handel und dem Handwerk mit Sicherheit nicht mit so einer Entscheidung gerechnet.

Die Unternehmen sind angeschlagen. Ihre Märkte sind teilweise oder komplett eingebrochen. Ihre Reserven sind aufgebraucht. Es laufen Kosten und Schulden an, die keine staatliche Unterstützung auffangen kann.

Die Entscheidung in dieser Situation eine Mindestlohnerhöhung durchzuziehen, ist eine politische Entscheidung. Gegen den wirtschaftlichen Sach- und gesunden Menschenverstand, gegen die Fähigkeit der Unternehmen Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen und im Endeffekt gegen die Arbeitnehmer, die in den betroffenen Sektoren beschäftigt sind.

Die Ankündigung in besonders betroffenen Sektoren eine Direkthilfe von 500 Euro pro Mitarbeiter zu gewähren ist ein schwacher Trost und ändert strukturell nichts an der Situation der Unternehmen. Bei einer Mindestlohnerhöhung in einem ebenfalls schwierigen Umfeld im Jahr 2011 hatte die Regierung Juncker-Asselborn sämtlichen betroffenen Unternehmen den finanziellen Ausgleich der Mehrausgaben zugesichert.

Doppelmoral zum Nachteil der Selbständigen

Die Regierung begründet ihre Entscheidung damit, dass sie niemanden „links liegen“ lassen dürfe, und dass den sozial Schwächeren ein Signal geschickt werden müsste. Welches Signal schickt die Regierung in diesem Kontext an die Selbständigen? Selbständige sind einem doppelt so hohen Armutsrisiko ausgesetzt wie Arbeitnehmer. Trotzdem verweigert die Regierung ihnen in diesen Krisenzeiten ein Ersatzgehalt, so wie es jedem Arbeitnehmer über die Kurzarbeiterregelung zusteht.

Wenn die Regierung schon nicht bereit ist, wirtschaftliche Verantwortung für diese Unternehmen zu übernehmen, muss sie doch mindestens ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und diesen Menschen ein Ersatzgehalt zugestehen, wie sie es bei jedem anderen Versicherten auch tut. Das darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, sondern muss jetzt beschlossen und umgesetzt werden. Die UEL hat entsprechende Vorschläge schon im Frühjahr unterbreitet. Hier steht die Regierung in einer klaren Bringschuld.

Die Unterzeichner fordern die Regierung dazu auf, in dieser Situation von einer gesetzlichen Mindestlohnerhöhung abzusehen und endlich für Gerechtigkeit bei der sozialen Absicherung der Selbständigen zu sorgen.

 

Die « Confédération des Classes Moyennes » (CCM) vertritt die Interessen von mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk und dem Gaststättengewerbe.

 

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen.