27.07.2020

COVID-19 : Die clc-Mitglieder kommen zu Wort

Die clc hat beschlossen, ihren Mitgliedern das Wort zu geben, damit sie mitteilen könnten, wie sie zusammen mit der clc aus der Krise kommen. Hier finden Sie die Geschichte von Christine Schmid, Verkaufsleiterin der ADLER MODE. “Die Informationen in der deutschen Sprache, die ich dann über die clc erhalten habe, waren sehr wichtig”.

 

Können Sie uns Ihr Unternehmen und Ihre Tätigkeit kurz beschreiben?

Ich bin als Verkaufsleiterin für die ADLER Modemärkte in Luxemburg verantwortlich. Aktuell betreiben wir drei Modemärkte in Luxemburg; und zwar in Foetz, Strassen und Wemperhard.

 

Was haben Sie angesichts der Krise getan? Wie hat die clc Ihnen geholfen?

Für mich kam die Schließung vollkommen überraschend am 16. März 2020. Die Informationen, die ich dann über die clc von Frau Vagner erhalten habe, waren sehr wichtig, um in dieser Phase bestens informiert zu sein. Ein enormer Vorteil dabei war natürlich auch, dass die Informationen und Erklärungen auf Deutsch zusammengestellt waren: dafür nochmals ein großes Dankeschön.
Damals, sowie durch die gesamte Schließungs-Phase hinweg und auch jetzt – nach den Lockerungen der Maßnahmen – stand ich mit der clc und unseren Mitgliedern in einem regen Austausch.

 

Und danach… Wie sehen Sie die nächsten paar Monate an?

Auch in Zukunft wird ADLER alles tun, um die Sicherheit der Kunden zu gewährleisten und dabei gleichzeitig ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten.
Ich denke, die clc muss auch in Zukunft eng mit seinen Mitgliedern zusammenarbeiten. Dazu gehört meiner Meinung nach insbesondere auch der Informationsaustausch über Indikatoren, die es uns ermöglichen, das Kundenverhalten und Trends besser ermitteln, bzw. sogar antizipieren zu können, damit wir im Sinne unserer Kunden bestmöglich darauf reagieren und unser Angebot entsprechend anpassen können.

 

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