Connect by clc – “Wasserstoff-LKW ab 2024?”

Laut der von der EU-Kommission vorgestellten Wasserstoffstrategie, soll klimafreundlicher Wasserstoff bis 2030 wettbewerbsfähig werden. Die Benutzung von Wasserstoff bietet die Möglichkeit, die Treibhausgasemissionen und die Luftverschmutzung in den Sektoren, in denen die Elektrifizierung schwierig oder gar nicht möglich ist, wie zum Beispiel Busse im öffentlichen Nahverkehr, gewerbliche Flotten und bestimmte Teile des Schienennetzes, zu verringern.

Ab 2024 soll Wasserstoff als Teil des Projektes zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie in der Europäischen Union auch für Nutzfahrzeuge, inklusive Reisebusse, Spezialfahrzeuge und Fahrzeuge für den Straßengüterfernverkehr verwendet werden. Mehrere europäische Unternehmen arbeiten zusammen, um die Infrastruktur für den Betrieb von Wasserstoff-LKWs zu ermöglichen.

Bisher wurde Wasserstoff nur begrenzt eingesetzt und meistens aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Das endgültige Ziel ist es, die Wasserstofferzeugung zu dekarbonisieren, wobei für die saubere Herstellung des Wasserstoffs erst noch die benötigten Infrastrukturen aufgebaut werden müssen. Bis 2024 soll die Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien auf bis zu eine Million Tonnen wachsen, bis 2030 auf zehn Millionen Tonnen.

 

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Connect by clc – “Luxtram: Neue Strecke schon im Dezember betriebsbereit”

Die Bauarbeiten schreiten nach Plan voran, obwohl sie während dem Lockdown zwischenzeitlich komplett gestoppt wurden. Laut dem Minister für Mobilität und öffentliche Arbeiten François Bausch werden sie wie vorgesehen im Dezember 2020 abgeschlossen sein. So wird die Tram bereits bis Ende 2020 auf dem neuen Abschnitt von der Place de l’Etoile bis zum Hauptbahnhof fahren und somit die jetzige Strecke durch vier neue Stationen auf insgesamt 15 erweitern. Der von der Straßenbahn durchquerte öffentliche Raum wird komplett neugestaltet. Auf der gesamten Straßenbahnlinie werden die unter der Straßenbahnlinie liegenden Versorgungsnetze verlegt und um den Bedürfnissen der Netzbetreiber zu entsprechen, entweder verstärkt oder erneuert. Außerdem werden entlang der Avenue de la Liberté Bäume gepflanzt, die zu einer besseren Lebensqualität beitragen sollen.

Durch die Tram-Baustellen sind die Geschäfte und Restaurants im Hauptbahnhofsviertel stark unter Druck geraten, da ihnen die Kunden wegbleiben. Mit dem Ende der Bauarbeiten könnte die Stadt für die Kunden wieder attraktiv werden. Die weiteren Etappen der Bauarbeiten, nämlich die Streckenerweiterung von der Luxexpo bis zum Flughafen Findel sowie vom Hauptbahnhof bis zur Cloche d’Or befinden sich jetzt in der Entwicklungsphase. Der Abschnitt Bahnhof – Bonneweg wird voraussichtlich im ersten Semester 2022 abgeschlossen und im Herbst 2023 soll das Tramnetz bis zur Cloche d’Or ausgeweitet sein.

 

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Connect by clc “Zukunftsorientiert beginnt neuer IRU-Vorstand seine Amtszeit 2020/2021”

Mit Beginn der zweijährigen Amtszeit, konzentriert sich der neue Vorstand der IRU auf die Probleme und Herausforderungen des sich rasant entwickelnden Transportgewerbes. Der neue Vorsitzende der IRU, Radu Dinescu, umriss in der Eröffnungssitzung zunächst seine Vision und die Rolle des Vorstands für die erste Amtsperiode, in dem er sagt: „ Mit der sich stetig verändernden Welt, ändert sich mit ihr auch die Rolle unseres Gewerbes. Wir als Vorstand müssen in diesen Zeiten der Veränderung besonders pragmatisch und unvoreingenommen handeln, um die IRU und das Gewerbe in die richtige Richtung zu steuern.“

Die Lobbyarbeit der IRU zu stärken, sei von äußerster Priorität. Hierbei müsse man zielgerichtet und ergebnisorientiert vorgehen, in dem man sich auf die Themen konzentriere, die die IRU-Mitglieder direkt betreffen, wie z.B. die Dekarbonisierung, die Verkehrssicherheit und den in den meisten Teilen der Welt spürbaren Fahrermangel.

 

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Connect by clc “IRU und ETF fordern die EU Aufgrund des drastisch Zunehmenden Fahrermangels zum handeln auf”

Anlässlich des 20. Jahrestages des EU-Ausschusses für den sozialen Dialog im Straßenverkehr haben die Europäische Transportarbeiter-Föderation (EFT) und die IRU ihr Engagement als So- zialpartner des Straßenverkehrssektors erneut bekräftigt.

Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Herrn Ismail Ertug. Zu den Hauptrednern gehörten der EU-Kommissar für Beschäftigung, Herr Nicolas Schmit, und andere Vertreter des Verkehrs- und Beschäftigungssektors der EU.

Die ETF und die IRU erinnerten die EU-Beamten daran, dass der Fahrermangel in der EU alarmie- rend zunehme. Im Jahr 2019 seien 20% der Kraftfahrerstellen im Personen- und Güterverkehr unbesetzt gewesen. Die Arbeitsbedingungen trügen zweifellos zu der mangelnden Attraktivität des Kraftfahrerberufes bei. Um die schlechten Arbeitsbedingungen und den Fahrermangel an- zugehen, haben die ETF und die IRU zwei konkrete Handlungsfelder für die EU hervorgebracht. Zum einen müssten Parkplätze für Lkw-Fahrer sicherer gestaltet werden, zum anderen müssten Sozialvorschriften in den Bereichen Mobilität und Logistik besser umgesetzt werden.

Derzeit fehlen in der EU 100.000 Parkplätze, um die Nachfrage nach geeigneten Ruheplätzen für Lkw-Fahrer zu decken. Weniger als 3% der 300.000 vorhandenen Parkplätze in der EU entsprechen den Sicherheitsnormen.

Hinsichtlich der Durchsetzung der Straßenverkehrsvorschriften betonten die Sozialpartner auch die dringende Notwendigkeit einer gezielten und nachrichtendienstlich gestützten Durchsetzung, die durch die Digitalisierung des gesamten Straßenverkehrs in der EU erleichtert werden könne.

 

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Tageblatt “Genau wie Menschen reagieren auch Unternehmen sehr unterschiedlich. Einige setzen auf Selbstschutz, viele wollen helfen.”

Unternehmen sind flexible Wesen. Sie passen sich der vorgegebenen Situation an. Sie suchen nach Wegen, um ihre Kunden weiter zu bedienen. Das liegt in der Natur der Firmen. Manche Betriebe jedoch gehen noch viel weiter.

In Krisen offenbart sich der wahre Charakter eines Menschen, heißt es. Und bei Unternehmen ist es wie bei den Menschen. In Zeiten der Krise wird schnell ersichtlich, zu welcher Kategorie Bürger sie sich zählen. Wie gehen sie mit ihrer sozialen Verantwortung um?

Über negative Beispiele wurde gleich zu Beginn der Krise bereits viel berichtet. In Deutschland ernteten große, als finanzstark geltende Konzerne wie Adidas, Deichmann und H&M Boykottaufrufe und scharfe Kritik aus der Politik, als die Meldung umherging, sie würden die Mietzahlungen ihrer Filialen aussetzen. „Wenn jetzt finanzstarke Unternehmen einfach ihre Mieten nicht mehr zahlen, ist dies unanständig und nicht akzeptabel“, erklärte letzte Woche Bundesjustizministerin Christine Lambrecht dazu in Berlin.

Auch Luxemburg blieb von solchen unsolidarischen Vorgehensweisen nicht verschont. Das Tageblatt hatte beispielsweise letzte Woche über einen Brief der belgischen Unternehmensgruppe Casa International an Unternehmenschef Michel Reckinger berichtet: Derzeit sei es nicht mehr möglich, die Türen der Geschäfte offen zu haben, schrieb der Betreiber von Geschäften für Einrichtungsgegenstände. „Aus diesem Grund werden keine Einnahmen mehr generiert. Daher haben wir entschieden, unsere offenen Rechnungen, bis auf Weiteres, nicht mehr zu bezahlen.“

 

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Das Wesentliche des ADR 2019

Die Transportgruppe veröffentlicht eine neue Broschüre auf Deutsch und Französisch

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass der Transportverband eine neue Ausgabe der Broschüre „Das Wesentliche des ADR“ in deutscher und französischer Sprache veröffentlicht hat.
Die ADR-Bestimmungen 2019, die bereits am 1. Januar 2019 in Kraft traten, müssen nun, nach Ablauf der sechsmonatigen Übergangsfrist, ab dem 1. Juli 2019 angewendet werden. Diese Broschüre fasst die verschiedenen Anforderungen und Vorschriften für Gefahrgutbeförderungen auf übersichtliche Weise zusammen.

Mitgliedern des Transportverbandes steht die Broschüre kostenlos zur Verfügung, und kann ab sofort im Sekretariat der clc abgeholt werden (2. Etage der Handelskammer 7, rue Alcide de Gasperi L-1615 Luxembourg).

Für weitere Informationen können Sie uns anrufen (+352 439 709) oder per E-Mail kontaktieren: antoine.ries@clc.lu.

Wir hoffen, dass die neue Ausgabe für Sie von Nutzen sein wird!

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JD.com vor dem Drohnen-Durchbruch in Indonesien

Erfolgreicher Drohnen-Liefertest in West-Java

Kommt demnächst die Bücher-Drohne? Die Zeichen stehen zumindest sehr gut. Der chinesische Handelsgigant JD.com hat bekannt gegeben, dass ein im Inselreich Indonesien durchgeführter Drohnen-Liefertest erfolgreich verlaufen ist – es war der erste Testflug, der offiziell von einer Regierung in Südostasien genehmigt worden war. Der Durchbruch für den kommerziellen Drohneneinsatz rückt damit in greifbare Nähe. Der Testflug fand in West-Java statt, wo die Drohne eine Grundschule mit Büchern und Rucksäcken, die von JD gespendet wurden, belieferte. 

JD hat angekündigt, die Drohnen insbesondere zur Auslieferung lebenswichtiger, medizinischer und humanitärer Produkte in entlegenen Regionen nutzen zu wollen. Ein Novum in der Nahversorgung, die wegen der über 6000 bewohnten Inseln eine echte Herausforderung ist. 

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