RTL “Handelsconfederatioun zitt positive Bilan”

D’Handelsconfederatioun zitt e positive Bilan aus de Wantersolden dëst Joer, och wa se ëm 2 Woche verréckelt goufen an d’verkafsoppe Sonndeger an d’Waasser gefall sinn. Dat hätt sech relativ gutt verdeelt, seet den adjoint-Direkter vun der CLC Claude Bizjak am RTL-Interview. Dobäi wieren awer verschidde Secteuren, déi d’Kris méi ze spiere kréie wéi anerer. Beispillsweis ass do d’Textilbranche ze nennen.
“D’Leit sinn am Teletravail, dat heescht et gi manner Costumer kaf, et gi keng Hochzäite gefeiert, d’Leit ginn net eraus, et gi keng Iessen organiséiert, dat heescht d’Tenuë fir raus ze goen a méi festlech Kleedung ass natierlech méi schwiereg ze verkafen. Mee allgemeng kann een awer zefridde si mat de Solden.”

Déi 2 Wochen, ëm déi d’Solden nom Lockdown verréckelt goufen, wiere fir eenzel Commerçante laang gewiescht, seet de Claude Bizjak.

D’verkafsoppe Sonndeger géifen normalerweis ganz gutt goen, ma et hätt sech dëst Joer awer relativ gutt verdeelt. D’CLC bleift awer bei hirer Meenung, datt et besser wier wann een och sonndes kéint opmaachen.

“Well mer eben och nach ëmmer der Meenung sinn, dass mer doduerch, wat d’Frequenze méi grouss sinn, d’Plagen, op deenen d’Geschäfter op sinn, well een natierlech och eng besser Verdeelung vun de Clienten huet, an dat dréit natierlech och zu engem bessere Respekt vun de sanitäre Mesurë bäi.”

“Et ass positiv fir jiddereen am Secteur, dass d’Butteker net hu missen zoumaachen. An dat wier elo dat Schlechtst, wat kéint geschéien, wann elo dëse Weekend erëm géinge Biller entstoe vun iwwerfëlle Geschäfter a vu Corona-Hotspots souzesoen. Dowéinst appelléiere mir do u jidderengem seng Eegeverantwortung, sief et als Employeur, sief et als Client, a mir appelléieren och un d’Salariéen, opzepassen, dass do näischt schif geet dëse Weekend.”

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(Vum Fanny Kinsch)

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Luxemburger Wort : “Einzelhandel: Streit um Sonntagsarbeit”

Kontrollen der ITM haben ergeben, dass sich viele Geschäfte nicht an die Obergrenze von vier Stunden Arbeit am Sonntag halten. Das Patronat zeigt sich überrascht und verärgert.

Seit mehreren Wochen wird im Einzelhandel hinter den Kulissen um die Arbeitszeitregelung am Sonntag gerungen. Vor Weihnachten 2020 wurden die Geschäftsleute in einem Rundschreiben darauf hingewiesen, dass sie sich an die im Code de travail verankerte Obergrenze von vier Stunden halten müssen, andernfalls drohten Geld- und bei Wiederholung sogar Gefängnisstrafen. Die Verstöße wurden bei Kontrollen durch die Inspection du travail et des mines (ITM) festgestellt. Während die Arbeitgeber vor dem Verlust von Arbeitsplätzen warnen, wird von Gewerkschaftsseite auf jahrelangen Rechtsbruch verwiesen.

Dass die bisher tolerierte Situation nun vom Arbeitsministerium mitten in der Corona-Krise infrage gestellt wird, bezeichnet Claude Bizjak, stellvertretender Direktor der Confédération luxembourgeoise du commerce (CLC), als „unglücklich“. „Wir hätte uns gewünscht, dass man erst einmal den Dialog sucht.“ Weder Unternehmen noch Angestellte hätten sich in der Vergangenheit beklagt. Die flächendeckenden Kontrollen durch die ITM hätten viele Betriebe verunsichert. Bizjak verweist auf die Konkurrenz durch die Großregion und den Onlinehandel, wo es oftmals überhaupt keine Beschränkungen bei der Sonntagsarbeit gebe.

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(geschrieben von Marc Hoscheid)

 

Schlussverkaufszeiten 2021

(Aktualisiert auf dem 6. Januar 2021 nach der Schließung der Geschäfte aufgrund von Covid-19)

Winterschlussverkauf :

Anfang : Mittwoch 20. Januar 2021

Ende :Mittwoch 17. Februar 2021 inklusive

 

Sommerschlussverkauf :

Anfang : Samstag 26. Juni 2021

Ende : Samsatg 24. Juli 2021 inklusive

> Die gewünschten Termine für das Fréijoersshopping und den Mantelsonndeg sind der 28. März bzw. der 24. Oktober 2021.

> Sonntagsöffnungen während des Zeitraums der bereits gewährten Verkäufe sind: 17. Januar, 24. Januar, 27. Juni, 4. Juli, 11. und 18. Juli 2021.

*Wir werden es nicht versäumen, Sie zu informieren, sobald wir die Zustimmung für weitere Sonntagsöffnungen haben, die die clc bereits beantragt hat (31. Januar, 7. Februar und 14. Februar), während der Winterschlussverkaufszeit, damit wir den Kundenstrom in den Geschäften während der Covid-19-Gesundheitskrise besser steuern können.

Luxemburger Wort : ” Modebranche schwer getroffen / Luxemburger Geschäftswelt könnte „kleine Welle von Schließungen“ bevorstehen “

Eine kleine Welle von Schließungen könnte im ersten Quartal auf die Luxemburger Geschäftswelt zurollen. Das befürchtet der stellvertretende Direktor des Luxemburger Handelsverbandes CLC. Es sei wichtig, auf Trends wie den E-Commerce einzugehen, um den Sektor zukunftsfähig zu machen.

Karel Lambert verkauft in seinem Laden „Akabo“ in Luxemburg-Stadt fair gehandelte Kleidung. Der Umsatz des Geschäftsjahres 2020 sei für ihn trotz weniger Öffnungstage vergleichbar mit 2019. „Die Menschen wollen lokale Geschäfte unterstützen“, erklärt der Geschäftsmann.

Dass es den meisten Kleidergeschäften nicht so gut erging, weiß…

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(geschrieben von Cédric Feyereisen)

 

Delano : “Restaurants stay closed as shops and schools can reopen”

Non-essential shops, cultural venues and schools across the grand duchy will be able to reopen next week, whereas the closure of the hospitality sector will be extended until 31 January.

As the restrictions that came into force on 26 December and until 10 January come to an end this weekend, prime minister Xavier Bettel (DP) and health minister Paulette Lenert (LSAP), during a press conference on Tuesday, gave details on the updated measures and restrictions in place as of next week.

Bettel opened the briefing stating that the measures currently in place had been successful as the numbers had gone down significantly in the past days, with almost 50% fewer hospitalisations in regular care, the PM said.

However, although numbers of covid-19 patients have gone down, there has been a noticeable increase in patients suffering from mental health problems Bettel said, after visiting hospitals across the grand duchy last week and talking to medical staff.

(Journaliste : Lynn Feith – Photo : SIP/Jean-Christophe Verhaegen)

 

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Delano : “Troc struggles to find second life as shop rents spiral”

Second-hand furniture store Troc has closed its Luxembourg shop after being pushed out to make way for a residential development.

The 1,500m2 shop has been housed in a small but bustling arcade of shops and eateries at 83 rue de Hollerich since 1998. It closed at the end of December after the landlords gave notice.

“We had a year’s warning,” Laurent Vergeynst, whose father managed the store, told Delano at the end of December, adding: “We looked at a handful of shops but they weren’t appropriate because they were too big or small or the price was too high.”

Vergeynst said he has real estate agents looking for a new site in the capital. In the meantime, he removed the remaining stock to the Esch-sur-Alzette shop, which his family owns.

(Journaliste : Jess Bauldry  – Photo : JB)

 

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Tageblatt “Verkaufsoffene Sonntage und brummendes Weihnachtsgeschäft trotz Pandemie “

Die Corona-Krise hat Luxemburg weiter fest im Griff. Die Infektionszahlen gehen, wenn überhaupt, nur sehr leicht zurück. Wegen der kritischen Lage hatte die Regierung bereits beschlossen, Restaurants und Bars zu schließen. Derweil sind die Geschäfte weiter geöffnet – und machen in der Weihnachtszeit ordentlich Umsatz.

 

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Luxemburger Wort : “Der OGBL will Neuprojekte für Einkaufszentren stoppen – viele Händler halten das aber für eine wenig sinnvolle Maßnahme.”

Manche Einkaufszentren sind gut besucht, andere weniger. Trotzdem werden immer noch neue aus dem Boden gestampft. Die Frage lautet: Haben sich die Einkaufstempe, die weniger gut laufen, nur beim Standort verschätzt, oder gibt es insgesamt einfach schon zu viele Einkaufsmeilen? “Der Markt ist gesättigt”, meint OGBL-Gewerkschaftssekretär David Angel.

Er sieht eine bedenkliche Entwicklung im Einzelhandel, die ihm große Sorgen bereitet..

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(geschrieben von Nadia DI PILLO)

 

Luxemburger Wort : “Diese neuen Hilfen gibt es für Unternehmen”

Die Regierung hat am Freitag neue Unterstützungsmaßnahmen für krisengeschüttelte Unternehmen vorgestellt – erstmals wird auch auf Basis von ungedeckten Kosten eine Hilfe berechnet.

Ob Hotel, Restaurant oder Eventagentur – viele Unternehmen sind durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten. Um die wirtschaftlichen Folgen für hart betroffene Unternehmen weiter abzufedern, haben der Minister für Mittelstand Lex Delles (DP), Wirtschaftsminister Franz Fayot (LSAP) und Kulturministerin Sam Tanson (déi Gréng) am Freitag neue Hilfsmaßnahmen vorgestellt – erstmals wird die Höhe der Beihilfen dabei auf Basis der ungedeckten Kosten, die die krisengeschüttelten Unternehmen seit Monaten tragen, berechnet. „Wir sind uns bewusst, dass die Pandemie große Folgen für die Wirtschaft hat“, stellte Delles klar.

Konkret bedeutet das: Die Möglichkeit, von Hilfen aus dem „Fonds de relance et de solidarité pour les entreprises“ zu profitieren, wird bis März 2021 verlängert. Die Finanzspritze richtet sich diesmal nicht nur an Unternehmen aus dem Tourismussektor, der Kultur-, Event– oder Entertainment-Branche sowie an Horeca-Betriebe. Auch Einzelhandel und Weiterbildungseinrichtungen können diese Hilfen nun anfragen. Zwischen Dezember 2020 und März 2021 können Betriebe mit einem Umsatzverlust von mindestens 25 Prozent eine finanzielle Unterstützung beantragen – es gibt 1 250 Euro pro Monat für jeden Beschäftigten, der weiterhin arbeitet oder 250 Euro pro Monat für die Angestellten, die in Kurzarbeit sind.

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(geschrieben von Mara BILO)

 

Luxemburger Wort : “Konsum: “Luxemburger sind Gewohnheitstiere””

Die Corona-Pandemie hat das Kaufverhalten verändert – einige Trends werden bleiben, auch wenn die Krise vorbei ist.

Erst Hamsterkäufe bei Klopapier und Mehl, dann der Trend zu lokalen und nachhaltigen Produkten. Die Corona-Krise hat das Konsumverhalten der letzten Monate geprägt. Manches war ein reines Krisen-Phänomen, andere Trends könnten uns noch lange begleiten.

„Die Gewohnheiten haben sich in der Krise geändert“, stellt Natalia Sampaio fest, wenn sie die Verkaufszahlen der Supermarktkette Cactus analysiert. Vor dem Lockdown ging am Morgen Coffee-to-Go über die Theke. Mittags lag der gemischte Salat auf dem Kassenband.

Mit dem Homeoffice hat sich aber auch das Essverhalten gewandelt: „Frühstück und Mittagessen zum Mitnehmen sind viel weniger gefragt“, sagt Sampaio. Stattdessen wird zu Hause frisch gekocht. „Gesunde, biologische und lokale Lebensmittel sind die Produktfamilie mit dem derzeit höchsten Wachstum“, sagt Sampaio.

Lippenstift-Krise

Im Einzelhandel hat sich der Konsum vor allem so verändert: Er ist zurückgegangen. Laut Confédération luxembourgeoise du commerce (CLC) ist etwa der Umsatz bei Mode im Juli um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken.

 Die Hälfte der Kunden fühlt sich unwohl beim Anprobieren von Kleidung in Geschäften. 

Claude Bizjak, Confédération luxembourgeoise du commerce (CLC)

Das liegt nach Ansicht der Einzelhändler vor allem daran, dass die Gesichtsmaske zum ständigen Begleiter geworden ist. “Die Hälfte der Kunden fühlt sich unwohl beim Anprobieren von Kleidung in Geschäften“, sagt Claude Bizjak von der CLC. „Aus diesem Grund ziehen es viele vor, sich auf das Wesentliche zu beschränken.”40 Prozent der Kunden fühlen sich unsicher, wenn sie in ein Einkaufszentrum gehen.

 

Foto: Pierre Matgé

 

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