Emballages

Luxemburger Wort – Handelsvertreter kritisieren Abfall- und Verpackungsgesetz

Die Handelskonföderation (clc) ist nicht zufrieden mit den Entwürfen zum neuen Abfall- und Verpackungsgesetz und möchte, dass die Texte an einigen Stellen nachgebessert werden – am besten im Dialog mit dem Handel und Experten, wie Marc Wagener, COO der Chambre de commerce, und Claude Bizjak, beigeordneter Direktor der Handelskonföderation, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz erklärten.

„Grundsätzlich sind wir mit der Regierung einer Meinung, dass wir eine ressourceneffiziente Wirtschaft brauchen“, sagte Marc Wagener, der auch Experte in Umweltfragen ist. Aber die clc hält den Weg, den die Regierung einschlägt, um die Ziele zu erreichen, für nicht zielführend.

Wagener und Bizjak bedauerten, dass das Umweltministerium die Gesetze geschrieben hat, ohne sich mit dem Sektor zu beraten. Das sei bei der Ausarbeitung des aktuellen Abfallgesetzes (von 2012) anders gewesen. „Lange bevor das Gesetz hinterlegt wurde, fanden damals technische Workshops mit allen betroffenen Akteuren statt“, sagte Wagener.

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Maske

CONNECT by clc: „Luxemburger Zoll verhindert die Einfuhr von nicht konformen Masken“

LOGISTIK

Der Luxemburger Zoll und die Normierungsbehörde ILNAS (Luxembourg Institute for Standardisation, Accreditation, Safety and Quality of Products and Services) haben seit dem Beginn der Coronakrise die Einfuhr von 685.000 nicht konformen Masken verhindert.

Diese Masken hatten keine spezielle Kennzeichung und keine bestimmten Merkmale und konnten deswegen den richtigen Schutz nicht gewährleisten.

 

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Tom Baumert

L’essentiel – Baumert folgt auf Henckes bei der CLC

Der Luxemburgische Handelsverband («Confédération luxembourgeoise de commerce», CLC) hat einen Nachfolger für seinen scheidenden Geschäftsführer Nicolas Henckes gefunden. Tom Baumert wird im zum 1. Dezember die Führung des Verbands übernehmen, wie der Handelsverband am Dienstag mitteilt. Henckes werde bis zum 31. Dezember an Board bleiben, um den Übergang zu begleiten.

Der 36-jährige Baumert führt seit fünf Jahren die Geschäfte des Houses of Entrepreneurship. «Die Herausforderungen des Sektors sind zahlreich und vielfältig, und die CLC spielt eine wesentliche Rolle bei der täglichen Unterstützung» ihrer 1700 Mitgliedsunternehmen, wird der künftige Geschäftsführer in der Mitteilung zitiert. Als Ziel gab Baumert an, in der Zukunft die Bereiche Handel, Verkehr und Dienstleistung weiter unterstützen und entwickeln zu wollen.

CLC-Präsident Fernand Ernster zeigte sich in der Mitteilung erfreut über die Verpflichtung von Baumert: «Tom ist ein Kenner der luxemburgischen Unternehmenslandschaft und verfügt über die nötige politische Erfahrung, um die Leitung des Verbandes erfolgreich zu übernehmen.»

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Tom Baumert

Luxemburger Wort – Tom Baumert wird Direktor des Handelsverbands clc

Der 36 Jahre alte Luxemburger tritt die Nachfolge von Nicolas Henckes an.

(ndp) – Der Handelsverband clc hat am Dienstag die Ernennung von Tom Baumert als Direktor bekannt gegeben.

Er wird die Nachfolge von Nicolas Henckes antreten, dem derzeitigen Direktor, der nach einer operativen Übergangsphase am 31. Dezember 2021 aus dem Verband ausscheidet.

Der 36 Jahre alte Luxemburger absolvierte sein Master-Studium an der Solvay Brussels School of Economics and Management. Er ist seit fünf Jahren CEO des House of Entrepreneurship, der zentralen Anlaufstelle für Unternehmen. Zuvor arbeitete er als Berater im „Espace Entreprise“ der Handelskammer.

Tom Baumert wird den neuen Posten am 1. Dezember 2021 antreten. Gleichzeitig wird Nicolas Henckes „die Position des Sonderberaters der Geschäftsleitung zur Unterstützung von Tom Baumert übernehmen“, so der Handelsverband in einer Mitteilung.

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Das Büro nach der Coronakrise

CONNECT by clc: „Das Büro nach der Coronakrise“

Das Büro nach der Coronakrise

NEWS SOCIAL – GESELLSCHAFT

Die Arbeitswelt wurde durch die Covid-19-Krise stark verändert, kaum ein Unternehmen blieb von diesen Veränderungen verschont. Homeoffice ist zu einem neuen Arbeitsmodell geworden und die Nutzung von Kommunikationstools wie Videokonferenzen und Cloud-Lösungen ist stark gestiegen.

Auch nach der Krise wird die Nutzung von den klassischen Großraumbüros verändern und die Unternehmen versuchen, sich den neuen Trends anzupassen. Das betrifft Größe und Gestaltung der benötigten Flächen. Um die Kosten zu sparen, wählen Unternehmen alternative Bürokonzepte wie zum Beispiel hot desking/ flex desking. Bei hot desking haben die Mitarbeiter keinen fixen Arbeitsplatz. Die Schreibtische werden geteilt und jeden Tag von einer anderen Person benutzt. Diese Form der Organisation von Arbeitsplätzen bringt nicht nur eine Kostenersparnis für das Unternehmen, sondern auch eine Abwechslung für die Angestellten, die je nach Bedarf einen Arbeitsplatz auswählen können.

 

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Hospilux

Delano: „Nicolas Henckes at Hospilux“

Nicolas Henckes at Hospilux

Departing clc director Nicolas Henckes will head up Hospilux, a company specialising in (non-store) retail medical equipment in Luxembourg, as of 1 January 2022.

Nicolas Henckes announced last June that he was going to be the boss again. We now know where the departing CLC director will be working: Hospilux.

The Contern-based company presents itself as the leader in the distance selling of medical equipment in Luxembourg, both to the public and private sectors. Last year, its sales exceeded €25 million.

Claude Bindels in retirement

The company was founded in the 1980s and has 49 employees. It is currently run by its owner, Claude Bindels, who will hand over his seat as managing director to Nicolas Henckes while remaining the sole shareholder and acting as a pharmacist, a press release said.

“Nicolas is an experienced entrepreneur and the ideal candidate to lead the company,” said Claude Bindels. “He will be able to lead the digitalisation and modernisation of the company while continuing its commercial development.”

 

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Nicolas Henckes Hospilux

Luxemburger Wort: „Nicolas Henckes wird Generaldirektor von Hospilux“

Der Direktor des Handelsverbands clc wird ab dem 1. Januar 2022 Geschäftsführer von Hospilux. Das gibt das Unternehmen am Dienstag bekannt.

Nicolas Henckes wird ab dem 1. Januar 2022 Geschäftsführer von Hospilux. Das gibt das Unternehmen am Dienstag bekannt. Er tritt die Nachfolge von Claude Bindels an, dem derzeitigen CEO von Hospilux, der alleiniger Anteilseigner des Unternehmens bleibt und weiterhin als Apotheker für das Unternehmen tätig sein wird.

Nicolas Henckes ist derzeit noch Direktor der Confédération luxembourgeoise du commerce (clc). Er hatte im Juni angekündigt, dass er sich ab dem 1. Januar 2022 einer neuen beruflichen Herausforderung stellen wolle.

Hospilux blickt auf über 35 Jahre Unternehmensgeschichte zurück und ist ein Fach- und Versandhändler für Medizinbedarf und -technik im privaten, öffentlichen und staatlichen Gesundheitssektor. Kunden sind unter anderem Krankenhäuser, Pflegeheime, Altenheime, Ärzte, Krankengymnasten,  Verwaltungen und Industriebetriebe.

 

 

Text: Nadia di Pillo, Foto: Guy Jallay

 

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spambee

CONNECT by clc: „SPAMBEE“

NEWS SERVICES – SOFTWARE

BEE SECURE, die CNPD und das Cybersecurity Competence Center Luxembourg (C3) haben eine neue Anti-Spam-Lösung SPAMBEE vorgestellt, die auf den meisten Browsern und E-Mail-Clients funktionieren soll. Durch SPAMBEE können fragwürdige E-Mails analysiert werden, indem sie an Experten weitergeleitet werden. Die Experten führen eine vollständige Diagnose durch, um zu erfahren, ob es um einen SPAM oder Phishing handelt. Die persönlichen Daten wie der Inhalt oder der Empfänger werden nicht übertragen werden. Die Adresse des Empfängers wird nur dann gespeichert, wenn dieser einen Analysebericht erhalten will. Die Absender von verdächtigen E-Mails werden auf eine „schwarze Liste“ eingetragen, die dann für alle SPAMBEE Benutzer verfügbar sein wird.

 

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Co-living in Luxemburg

CONNECT by clc: „Co-living in Luxemburg“

NEWS SERVICES – GESELLSCHAFT

Co-Living, das seit 2000 in den USA existiert, hat sich mittlerweile in einigen europäischen Ländern wie den Niederlanden, Spanien, Frankreich und England ausgebreitet. Bald kommt dieses Konzept auch nach Luxemburg, das stark unter Wohnraummangel leidet.

Co-Living-Unterkünfte bestehen aus mehreren Einzelzimmern mit jeweils einer Schlafecke, einem Bad, einem Ankleidebereich und manchmal auch einer Küche. Somit sind diese Unterkünfte eine preisgünstige und praktische Alternative für junge Arbeitnehmer, Praktikanten und ausländische Studierende. Wohnzimmer, Keller, Co-Working-Räume und Ruhebereiche werden mit den anderen Bewohnern geteilt. In Luxemburg wird ab 2023 eine große Co-Living-Wohnfläche im Gravity Komplex bei Differdange verfügbar sein.

 

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