Supermarchéen teste wou ka gespuert ginn

Radio 100,7: Invité vum Dag: Georges Eischen „Supermarchéen teste wou ka gespuert ginn“

De President vun der Fédération Luxembourgeoise de l’Alimentation et de la Distribution (FLAD), de Georges Eischen, erkläert wéi d’Supermarchéen am Land momentan kucken, wéi si Energie spuere kënnen. Wéinst de Präisser vun de Liewensmëttel déi méi deier gi sinn, misst een och d’Präisser an de Butteker erhéijen.

Déi eenzel Betriber géifen am Moment op fräiwëlleger Basis testen, wéi vill Energie si genee kënne spueren, esou Georges Eischen, de President vum Brancheverband FLAD (Fédération Luxembourgeoise de l’Alimentation et de la Distribution) a Gerant vun der Provençale.

Energie an de Killregaler spueren

Et géif zum Beispill getest ginn, op d’Tifküler an de Killregaler eventuell e puer Grad méi waarm kënnen agestallt ginn.

Wéi een am Ufank d’Tifküler ageschalt hätt, hätt een se op minus 22 Grad gesat och wa minus 18 Grad duer gaange wier, well een eng Marge de Manoeuver hätt wéilten hunn, erkläert de Georges Eischen:

„Haut muss du dir dann d’Fro stellen: Ass dat déi richteg Decisioun? Ginn net minus 18 oder minus 19 Grad och duer?“

D’Erfarungen déi bei esou Tester gemaach ginn, géifen d’Supermarchéen dann am September ënnerteneen austauschen, esou de Georges Eischen.

 

 

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Summer sales to end on Saturday

Delano: „Summer sales to end on Saturday“

For latecomers, the summer sales are in their final hours, as they end this Saturday 23 July after four weeks of discounts.

„We have moved from pandemic sales to sales in a difficult economic situation,” Claude Bizjak, deputy director of the CLC (Confédération luxembourgeoise du commerce ), told Delano’s sister publication, Paperjam. “However, we can still be satisfied with the summer sales.”

The CLC says it has received positive feedback from its members, „but it is clear that in the context of pressure on purchasing power, people are trying to get access to promotions,” meaning the most generous discounts.

This is reflected by Eric Santeramo, owner of Feel Good Group Capital, a structure that groups together 21 fashion boutiques spread throughout Luxembourg: „In my shops, the second and third weeks performed better than the first.”

Synchronised to stand out

The retailer also points to another disruptive element in the launch of the summer sales: the rise of private sales on the internet and the launch two days earlier of the operation across the border, in the Lorraine region.

„The sales are less and less of an event,“ admits the shopkeeper, who nevertheless stresses the importance of the weather in stimulating impulse buying.

 

(Photo: Paperjam.lu)

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Wie Drohnen die Geschäftswelt in Luxemburg ändern

Luxemburger Wort: „Wie Drohnen die Geschäftswelt in Luxemburg ändern“

Drohnen haben sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr zum Wirtschaftsfaktor entwickelt. Ein neuer Branchenverband will den Drohnenmarkt in Luxemburg fördern.

Sie sollen Verkehrsstaus umgehen, lebenswichtige Medikamente transportieren oder wartungsbedürftige Infrastruktur überprüfen – Drohnen sind längst mehr als ein Spielzeug, sie sind ein wachsender Markt und Helfer in der Wirtschaft. Ein Beispiel in Luxemburg: Das Unternehmen Nomoko wandelt 2D-Drohnenbilder in georeferenzierte, maßstabsgetreue 3D-Modelle um, und dies viel schneller als bestehende Techniken. So können ganze Städte bis ins kleinste Detail in kürzester Zeit dreidimensional dargestellt werden. Nomoko kombiniert diese Modelle mit Echtzeitdaten aus der realen Welt, um eine Reihe von Dienstleistungen für verschiedene Branchen anzubieten.

„Allgemein sind die Einsatzmöglichkeiten für zivile Drohnen sehr vielfältig“, sagt Co-Gründer Vincent Pedrini. „Sie reichen von Luftaufnahmen für Fotos oder Videos über die technische Kontrolle von Gebäuden, Hochspannungsmasten oder Windkraftanlagen bis hin zur Vermessungstechnik.“ Ein effizienter Helfer sind sie auch in der Landwirtschaft und der Forstwirtschaft, um die Entwicklung von Pflanzen zu inspizieren oder Ernteschäden festzustellen. Zudem eignen sie sich für die Brandbekämpfung der Feuerwehr. So kann etwa die Wärmestrahlung von Gebäuden mithilfe von an den Drohnen befestigten Wärmebildkameras aus sicherer Entfernung ermittelt werden. „Die Nutzung von Drohnen hat ein enormes Potenzial in vielen verschiedenen Branchen, und wir müssen heute die Grundlagen schaffen, damit sich dieser Sektor in Luxemburg entwickelt“, sagt Pedrini, der seit März dieses Jahres Präsident der neu gegründeten „Luxembourg Drone Federation“ ist. Ziel ist es, „die gewerbliche Drohnennutzung in Luxemburg nachhaltig zu fördern.“

Neue Dienstleistungen

„Wir wollen auch in Luxemburg innovative Anwendungen und Konzepte für die unbemannte Luftfahrt voranbringen. Immer mehr Branchen nehmen die Drohne als Wirtschaftshelfer wahr, dessen Einsatz dazu beiträgt, Prozesse schneller abzuwickeln, Zeit zu sparen und neue Dienstleistungen anzubieten“, sagt Pedrini und nennt ein Beispiel: „Wenn Luxemburg ein virtuelles Modell des Großherzogtums erstellen will, dann sind Drohnen absolut notwendig. Je detaillierter die Daten sind, desto mehr richtige Entscheidungen wird man zum Beispiel in der Verkehrsplanung oder im Wohnungsbau treffen können.“

Wie groß der Drohnenmarkt derzeit in Luxemburg ist, ist nach Ansicht von Experten schwer zu beziffern, genaue Zahlen über kommerziell genutzte Drohnen seien nicht verfügbar. „Was den persönlichen Gebrauch von Drohnen betrifft, so liegen die Verkaufszahlen in Luxemburg bei ungefähr 600.000 Euro pro Jahr“, sagt Badr Nhairy, Manager bei EY Luxemburg, bei einer Veranstaltung des Handelsverbands clc zum Thema „Drohnen: Nutzung, Fragen und Herausforderungen.“

 

 

(Foto: Shutterstock)

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Carole Muller, the CEO of Fischer takes over from Fernand Ernster as the clc’s president

Delano: „Trade group clc elects new president“

The Confederation luxembourgeoise des commerces (clc), an association of business owners, on 1 June announced Carole Muller as its new president.

Muller is the CEO of the bakery chain Fischer. In her opening speech, Muller highlighted the need for a “determined governance to address the current crises and structural problems that heavily affect the trade, transport and services sectors”.

The new president, voted in unanimously by the group’s board of directors, takes over from Fernand Ernster, who was in the position for eight years. Ernster, who is the owner of the country’s biggest bookstore chain, in his speech on 31 May talked about the clc’s modernisation efforts. Ernster still works as the clc’s vice president, alongside Jos Sales and Jacques Lorang.

Tom Baumert since August 2021 is the clc’s director.

 

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Der Kampf um den Briefkasten

Luxemburger Wort: „Der Kampf um den Briefkasten“

Weniger Werbeflyer und Broschüren bedeutet weniger Papiermüll, so das neue Abfallgesetz – Druckereien fürchten um Aufträge.

Werbebriefe und Prospekte im Briefkasten sowie Werbeflyer von der neuen Pizzeria um die Ecke, das kennt jeder. Nicht gewünscht, wandert vieles davon oft ungelesen direkt in die blaue Tonne. Andere haben einen Aufkleber am Briefkasten, dass keine Werbung erwünscht ist.

Die Speisekarte des neuen Pizzabäckers erhalten sie nicht, gleichwohl Werbebroschüren, sofern diese als Beilage einer Zeitung oder Zeitschrift mit redaktionellem Inhalt verschickt werden. Bis zu 336 Kilogramm Papiermüll „erzeugt“ in Luxemburg jeder Einwohner laut einer Ecoconseil-Studie im Auftrag des Umweltministeriums vom letzten Jahr. Das Papier wird in Verwaltung, Schulen, beim Druck von Zeitungen, Magazinen und Werbeblättern sowie in Büros verbraucht (umgerechnet 178 Kilo pro Einwohner) gefolgt von Verpackungen aus Papier und Karton mit 119 Kilo pro Einwohner.

Die Abfallmenge reduzieren soll die EU-Richtlinie 2018/851, die kürzlich in Luxemburger Gesetze übernommen wurde. Dabei gehen die Luxemburger Vorschriften über die EU-Richtlinie hinaus und verlangen, dass ab 2024 jeder ausdrücklich mit Werbung einverstanden sein muss, damit sie in seinem Briefkasten landet – außer als Beilage eines redaktionellen Mediums. Der Luxemburger Verband der Drucker oder die Verteiler im Land wurden vorher nicht konsultiert, obwohl der eine Satz im Gesetzespaket zur Abfallvermeidung sie direkt betrifft: „À compter du 1er janvier 2024, le dépôt et la distribution d’imprimés publicitaires à vocation commerciale, à l’exception de la presse d’information gratuite, dans les boîtes à lettres sont interdits, sauf accord formel du destinataire“, heißt es im Gesetz.

„Das hat erhebliche Auswirkungen“, sagt Tom Wagner als Sprecher der Druckereien im Land. Er fürchtet, dass bis zur Umsetzung des Gesetzes Druckereien Mitarbeiter entlassen oder ganz schließen müssen, da sie dann einen wichtigen Teil ihrer Aufträge einbüßen. Was besonders stört, ist die Umkehrung: Muss jemand bislang, sofern keine Werbung erwünscht, dies auf seinem Briefkasten mitteilen, wird es ab 2024 so sein, dass niemand mehr Werbematerial erhält, es sei denn, er wünscht das ausdrücklich. Einen solchen Zettel („publicité souhaitée“) werden aber wohl nur die wenigsten an ihrem Briefkasten anbringen, befürchten Druckereien, Werbebranche und der Einzelhandelsverband clc.

 

 

(Foto: LW-Archiv)

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New waste law package a step towards circular economy

Delano: „New waste law package a step towards circular economy“

A set of five laws referred to as the circular economy package were voted in by members of parliament on 27 April in line with Luxembourg efforts to reduce single-use plastic, littering and food waste.

The bills which have been two years in the making mark an important step in the grand duchy’s transition towards a circular economy. Their main priority is the prevention of waste, by reusing materials or avoiding unnecessary accumulation.

Supermarket customers for example will be incentivised to choose reusable packaging such as eco-bags for fruit and vegetables by having an additional price added to products that are single wrapped in single-use plastic for example. Fruit and vegetables under 1.5kg will no longer be allowed to have plastic packaging.

Cosmetics containing microplastics will be banned from the market. Also banned are certain single-use plastic products such as cotton buds, cutlery, plates, straws and food containers.

Supermarkets with a surface larger than 400m2–thus 136 businesses–will have to offer a space for used package collection from 1 January 2023. Supermarkets with a surface larger than 1,500m2–of which there are 45 such businesses in Luxembourg–will have to follow suit one year later. This would cost businesses an estimated €12m in additional labour.

The CLC, Luxembourg’s federation for commerce, has argued that Valorlux–the grand duchy’s recyclable waste collection company–already undertakes this work: “[Valorlux] is the commercial sector’s solution to its obligation to take back and recycle packaging placed on the market. The current legislative proposal is therefore clearly redundant with respect to the Valorlux system and will not add any ecological value.”

 

(Photo: Shutterstock)

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Opinions divided over waste management laws

Delano: „Opinions divided over waste management laws“

Luxembourg on Wednesday voted into force new waste management laws that largely ban single-use and plastic packaging as well as paving the way for a deposit system for drinks containers, but environmental organisations and businesses are divided over their effectiveness.

From the invoicing of packaging to sorting centres in supermarkets and the introduction of a deposit on drinks receptacles, the new waste management laws will have an impact on the daily life of the entire population in Luxembourg.

The legislative package

„The Mouvement écologique supports the ministry’s approach, which in some provisions goes beyond the EU requirements“, the environmental activist group Mouvement Ecologique said in a press release.

On the other hand, the CLC and Flad, which represent businesses and food and drinks distribution players, say they are opposed to the in-depth overhaul of Luxembourg’s waste management system, and would have preferred a simple transposition of the European directives.

“Even from within the coalition, we have heard criticism and doubts about the effectiveness of the measures and the risk of a loss of purchasing power,” said René Grosbusch, president of the Flad, which represents 90% of the food trade in Luxembourg.

But the rapporteur of the bill, François Benoy (déi Gréng) said by introducing the new laws that exceed the requirements of the directive, Luxembourg is “taking an important step towards moving from a throwaway society to a circular economy.”

 

(Photo: Mike Zenari/Maison Moderne)

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Was sich mit den neuen Abfall-Gesetzen ändert

Luxemburger Wort: „Was sich mit den neuen Abfall-Gesetzen ändert“

Was sich mit den neuen Abfall-Gesetzen ändert

Fünf auf einen Streich: Mit fünf neuen Gesetzen will Luxemburg sein Müllaufkommen drastisch reduzieren. Insbesondere Gastronomie und Handel sind gefordert.

Eigentlich hätte es heute der große Tag von Carole Dieschbourg (Déi Gréng) am Krautmarkt werden sollen. Doch nach ihrem Rücktritt vergangenen Freitag werden die fünf Gesetzentwürfe, mit denen in der Abfallwirtschaft der Weg von der Wegwerf- in die Kreislaufwirtschaft geebnet werden soll, ohne die frühere Umweltministerin debattiert und verabschiedet.

An der Bedeutung des Gesetzpakets gerade für Déi Gréng wird sich nichts ändern. „Auf diesem Feld werden wir als Grüne erwartet – und wir liefern“, spricht die Abgeordnete Stéphanie Empain (Déi Gréng) von einem „großen Moment“.

Auch wenn die angedachten Änderungen einschneidenden Charakter haben, so soll ein etappenweises Vorgehen den betroffenen Akteuren (in erster Linie die Gastronomie und der Handel) die Umsetzung erleichtern.

Bis 2023

  • Bei Altbatterien und -akkumulatoren soll eine Mindestsammelquote von 70 Prozent eingeführt werden

Ab Januar 2023

  • Verpflichtung für eine getrennte Sammlung von wiederverwendbarem Sperrmüll
  • Vor Ort servierte Mahlzeiten müssen in wieder verwendbarem Besteck angeboten werden.
  • Auf öffentlichen Festen sind Einwegprodukte aus Kunststoff verboten.
  • Der Einzelhandel mit über 400 Quadratmeter Fläche muss die Rücknahme und getrennte Sammlung von Verpackungsmüll gewährleisten.

 

 

(Foto: dpa)

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déi nei Offallgesetzer

RTL „CLC a Grosbusch kritiséieren déi nei Offallgesetzer“

„Et si Mesuren, déi vill Geld wäerte kaschten an héchstwarscheinlech op ekologeschem Niveau net vill bréngen.“

Dat kritiséiert d’CLC am Kontext vum Vott e Mëttwoch an der Chamber vu 5 Gesetzer, déi d’Vermeide vun Offall am Viséier hunn. Souwuel d’CLC wéi och d’Federatioun vun der Alimentatioun an der Distributioun kritiséieren déi legislativ Texter awer ferm. Am RTL-Interview huet de Gerant vun der Firma Grosbusch ënnert anerem erkläert, wisou de Verbuet, fir frëscht Uebst a Geméis ënnert engem Gewiicht vun annerhallwem Kilo anzepaken, net just vu Virdeel wäert sinn.

D’Liewensdauer vun engem Concomber, déi am Plastik agepaakt ass, ass 4-5 Deeg méi laang. Do kann ee sech froen, ob een déi hëlt, déi am Plastik agepaakt ass, déi sech méi laang hält an domat de Food-waste och minimiséiert gëtt oder ob een op déi méi ekologesch Schinn geet als Supermarché a riskéiert, no 2-3 Deeg se net verkaf ze hunn an ewechzegeheien.„, esou de Goy Grosbusch.

Hei géif versicht ginn, eppes Separates fir de Lëtzebuerger Marché ze maachen, amplaz sech zum Beispill un d’Gesetzgebung aus Frankräich drunzehänken, bedauert iwwerdeems de Gerant vun der Firma Grosbusch.

Frankräich wier de gréisste Produzent a Consommateur vun Uebst a Geméis an Europa an dofir an den Ae vum Goy Grosbusch e gudden Unhaltspunkt.

 

Vu(m) Claudia Kollwelter (Radio), Serge Pauly (Télé)

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Die clc in der Presse.

Gréng schwätze vu Revolutioun, CLC spuert net u Kritik

RTL „Gréng schwätze vu Revolutioun, CLC spuert net u Kritik“

E Mëttwoch gëtt an der Chamber e Pak vu fënnef Gesetzer gestëmmt, déi d’Vermeide vun Offall am Viséier hunn.

Déi Gréng schwätzen an engem Communiqué vun enger Revolutioun am Ëmgang mat de Ressourcen, well an Zukunft solle Staat, Gemengen, d’Butteker an d’Acteure vun der Offall-Gestioun responsabiliséiert ginn. De Motto heescht: Raus aus der „Ewechpuch-Wirtschaft“, eran an d’Kreeslaf-Ekonomie.

Dës legislativ Texter sinn awer net onëmstridden: d’CLC zesumme mat der Federatioun vun der Alimentatioun an der Distributioun (FLAD), wouranner quasi all Supermarchéschaînë vertruede sinn, spuert net mat Kritik. Wéi et heescht, géifen déi nei Dispositioune keng reell ekologesch Plus-Value bréngen, och wier de Secteur net vun den zoustännege grénge Ministere consultéiert ginn.

Viséiert ass d’Verhënnere vu Verpackunge respektiv de Recyclage dovunne. Lëtzebuerg géif sech Gesetzer ginn, déi iwwert déi europäesch Offall-Bestëmmunge géifen erausgoen: dës Lëtzebuerger „Extravaganz“ géif de Verbraucher eng deier ginn, heescht et vun der CLC an der FLAD.D’Patronats-Vertriedunge soen, datt d’Gesetzer inkoherent an absolut net dem Lëtzebuerger Ökosystem ugepasst wieren.

Fir dëst z’illustréieren, ginn dräi nei Mesuren opgezielt, déi an der Kritik stinn: d’Schafe vu 45 Recycling-Zentren a gréissere Supermarchéen, de Verbuetk fir frëscht Uebst a Geméis ënnert engem Gewiicht vun annerhallwem Kilo an ze paken an d’Aféiere vun enger Consigne op all Gedrénks.De François Benoy ass iwwermuer iwwerdeem de Rapporter vun de kritiséierten Offall-Gesetzesprojeten.

 

 

Vu(m) Roy Grotz (Radio)

 

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