Comment la hausse des carburants impacte les professionnels des transports publics

CONNECT by clc: „Wie sich der Anstieg der Kraftstoffpreise auf die Beschäftigten im öffentlichen Nahverkehr auswirkt“

Der Anstieg der Kraftstoffpreise wirkt sich auf die Busunternehmer im ganzen Land aus. Im Moment ist die Situation noch unter Kontrolle, könnte sich aber in den kommenden Monaten ernsthaft verschlechtern, berichtet Jean Clement, der Präsident der FLEAA.

 

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drones

CONNECT by clc: „Drei Fragen an Vincent Pedrini“

Alle Akteure der Drohnenbranche in Luxemburg schließen sich in der Luxembourg Drone Federation (LDF) zusammen. Diese will ein wichtiger Ansprechpartner für den jungen luxemburgischen Drohnensektor werden. Vincent Pedrini, der Präsident der LDF, spricht über die Gründung und die zukünftigen Aufgaben des Verbands.

 

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EU-Lieferkettengesetz

CONNECT by clc – EU-Lieferkettengesetz

EU-Lieferkettengesetz

Wenn der Vorschlag der EU-Kommission für ein europäisches Lieferkettengesetz vom Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten angenommen wird, kommen auch auf große Transport- und Logistikunternehmen neue Pflichten zu. Unternehmen, die bestimmte Umsatzschwellen übertreffen, müssen sich dann damit auseinandersetzen, ob durch ihre Tätigkeiten Gefahren für Menschen- und Arbeitsrechte oder die Umwelt bei ihren Zulieferern entstehen.

Unter das neue Gesetz sollen EU-Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern und einem Nettojahresumsatz von über 150 Millionen Euro fallen. Unternehmen unter dieser Umsatzschwelle und weniger als 250 Mitarbeitern sollen ausgenommen bleiben. Zwischen 250 und 500 Mitarbeitern sollen die Sorgfaltspflichten zwei Jahre nach Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht dann gelten, wenn von einem Mindestumsatz von 40 Millionen Euro wenigstens die Hälfte in „Risikosektoren“ erwirtschaftet wird. Dazu gehören die Textilbranche, Nahrungsmittel- und Forstwirtschaft, Bergbau, Metallverarbeitung und die Gasindustrie, jeweils inklusive der zugehörigen Handelstätigkeit.

In der EU tätige Unternehmen aus Drittstaaten müssen die Regeln ebenfalls einhalten, wenn sie die jeweiligen Umsatzschwellenwerte überschreiten.

 

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Clever fueren

„Clever fueren“ bleibt bis zum 31. März 2024 in Kraft

Der Ministerrat hat am 9. März 2022 beschlossen, das bestehende „Clever fueren“-Prämiensystem um zwei Jahre bis zum 31. März 2024 zu verlängern. 

 

Lesen Sie die Pressemitteilung in französischer Sprache auf der Webseite vom Ministerium für Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung

„Clever Fueren“ – PowerPoint Präsentation

 

 

Chauffeurs-livreurs

CONNECT by clc – Hinter den Kulissen – Transport „Neue Auslieferungsfahrer: Nicht ohne Handeln des Staates“

Auslieferungsfahrer

246 Auslieferungsfahrer von La Provençale liefern täglich frische Lebensmittel im gesamten Großherzogtum, sowie in die Nachbarländer in einem Umkreis von 200 km. Seit etwa zehn Jahren wird es jedoch immer schwieriger, Fahrer für den Fuhrpark des Unternehmens zu finden. Steuerliche und soziale Auflagen, vor allem aber der allgemeine Mangel in Europa, erschweren den Rückgriff auf den traditionellen Pool in den Nachbarländern.

 

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Diesel- und Benzinautos

CONNECT by clc: „Keine neuen Diesel- und Benzinautos in der EU ab 2035“

TRANSPORT

Die EU-Kommission will ab 2035 den Verkauf neuer Diesel- und Benzinautos verbieten. Das Ziel der EU ist es, die CO2-Emissionen von Neuwagen nach 2035 auf null zu reduzieren und die Elektromobilität auszubauen.

Die  Automobilindustrie macht sich aber Sorge. Erstens kann es Probleme mit fehlenden Ladestationen für E-Fahrzeuge geben. Zweitens könnte diese Maßnahme zu einem Verlust von Arbeitsplätzen in der Industrie führen.

Als Alternative zur kompletten Elektrifizierung wären die mit Ökostrom erzeugten E-Fuels. Diese könnten den fossilen Kraftstoff ganz oder teilweise ersetzen und auf solche Weise den CO2-Ausstoß senken.

 

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Fokus auf die MOBIZ, Rental and Mobility Business Association, ein dem clc angeschlossener Verband

Warten Sie nicht länger und fragen Sie die clc nach Ihrer Mitgliedschaft!

Die clc präsentiert den Verband MOBIZ, Rental and Mobility Business, der die wichtigsten Akteure der kurz- und langfristigen Autovermietung (Operational Leasing) zusammenführt. Ihre Aufgabe ist es, die Interessen ihrer Mitglieder sowie die ihrer Kunden am Wirtschaftsstandort Luxemburg zu fördern, zu stärken und aktiv zu verteidigen.

Kontakt :

Ries Antoine, Conseiller clc pour la MOBIZ
Tel : +352 43 94 44 709
Mail : antoine.ries@clc.lu

 

Fokus auf das Groupement Transport, ein dem clc angeschlossener Verband

Warten Sie nicht länger und fragen Sie die clc nach Ihrer Mitgliedschaft!

Die clc präsentiert das Groupement des Entrepreneurs de Transports, auch Groupement Transport genannt, ein Verband, dem etwa 60% der im Großherzogtum Luxemburg ansässigen Transportunternehmen angeschlossen sind. Ihr Ziel ist es, ihre Mitglieder zu vertreten, zu informieren und ihnen zu helfen. Zum einen auf nationaler Ebene, aber auch auf internationaler Ebene, insbesondere durch ihre Zugehörigkeit zur IRU (International Road Union). Die Transport Group ist regelmäßig bei Treffen und Arbeitsgruppen sowohl in Luxemburg als auch in den Nachbarländern vertreten.

 

Kontakt :

Ries Antoine, Conseiller clc pour le GT
Tel : +352 43 94 44 709
Mail : antoine.ries@clc.lu

 

Fokus auf die FLEAA – die Fédération Luxembourgeoise des Exploitants d’Autobus et d’Autocars, ein dem clc angeschlossener Verband.

Warten Sie nicht länger und fragen Sie das clc nach Ihrer Mitgliedschaft!

Die clc präsentiert die FLEAA, die Fédération Luxembourgeoise des Exploitants d’Autobus et d’Autocars, eine Berufsorganisation, in der die privatwirtschaftlichen Straßenpersonenverkehrsunternehmen in Luxemburg zusammengeschlossen sind. Eine ihrer Hauptaufgaben ist die aktive Werbung für Omnibusse in der breiten Öffentlichkeit. Die FLEAA ist auch eine wertvolle Informationsquelle für ihre Mitglieder.

 

Kontakt :

Hendrik Kühne, clc-Berater für die FLEAA
Tel : +352 439 444 710
Mail : hendrik.kuhne@clc.lu

 

Connect by clc – „Wasserstoff-LKW ab 2024?“

Laut der von der EU-Kommission vorgestellten Wasserstoffstrategie, soll klimafreundlicher Wasserstoff bis 2030 wettbewerbsfähig werden. Die Benutzung von Wasserstoff bietet die Möglichkeit, die Treibhausgasemissionen und die Luftverschmutzung in den Sektoren, in denen die Elektrifizierung schwierig oder gar nicht möglich ist, wie zum Beispiel Busse im öffentlichen Nahverkehr, gewerbliche Flotten und bestimmte Teile des Schienennetzes, zu verringern.

Ab 2024 soll Wasserstoff als Teil des Projektes zur Umsetzung der Wasserstoffstrategie in der Europäischen Union auch für Nutzfahrzeuge, inklusive Reisebusse, Spezialfahrzeuge und Fahrzeuge für den Straßengüterfernverkehr verwendet werden. Mehrere europäische Unternehmen arbeiten zusammen, um die Infrastruktur für den Betrieb von Wasserstoff-LKWs zu ermöglichen.

Bisher wurde Wasserstoff nur begrenzt eingesetzt und meistens aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Das endgültige Ziel ist es, die Wasserstofferzeugung zu dekarbonisieren, wobei für die saubere Herstellung des Wasserstoffs erst noch die benötigten Infrastrukturen aufgebaut werden müssen. Bis 2024 soll die Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien auf bis zu eine Million Tonnen wachsen, bis 2030 auf zehn Millionen Tonnen.

 

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