Luxemburger Wort : ” Modebranche schwer getroffen / Luxemburger Geschäftswelt könnte „kleine Welle von Schließungen“ bevorstehen “

Eine kleine Welle von Schließungen könnte im ersten Quartal auf die Luxemburger Geschäftswelt zurollen. Das befürchtet der stellvertretende Direktor des Luxemburger Handelsverbandes CLC. Es sei wichtig, auf Trends wie den E-Commerce einzugehen, um den Sektor zukunftsfähig zu machen.

Karel Lambert verkauft in seinem Laden „Akabo“ in Luxemburg-Stadt fair gehandelte Kleidung. Der Umsatz des Geschäftsjahres 2020 sei für ihn trotz weniger Öffnungstage vergleichbar mit 2019. „Die Menschen wollen lokale Geschäfte unterstützen“, erklärt der Geschäftsmann.

Dass es den meisten Kleidergeschäften nicht so gut erging, weiß…

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(geschrieben von Cédric Feyereisen)

 

Delano : “Restaurants stay closed as shops and schools can reopen”

Non-essential shops, cultural venues and schools across the grand duchy will be able to reopen next week, whereas the closure of the hospitality sector will be extended until 31 January.

As the restrictions that came into force on 26 December and until 10 January come to an end this weekend, prime minister Xavier Bettel (DP) and health minister Paulette Lenert (LSAP), during a press conference on Tuesday, gave details on the updated measures and restrictions in place as of next week.

Bettel opened the briefing stating that the measures currently in place had been successful as the numbers had gone down significantly in the past days, with almost 50% fewer hospitalisations in regular care, the PM said.

However, although numbers of covid-19 patients have gone down, there has been a noticeable increase in patients suffering from mental health problems Bettel said, after visiting hospitals across the grand duchy last week and talking to medical staff.

(Journaliste : Lynn Feith – Photo : SIP/Jean-Christophe Verhaegen)

 

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Delano : “Troc struggles to find second life as shop rents spiral”

Second-hand furniture store Troc has closed its Luxembourg shop after being pushed out to make way for a residential development.

The 1,500m2 shop has been housed in a small but bustling arcade of shops and eateries at 83 rue de Hollerich since 1998. It closed at the end of December after the landlords gave notice.

“We had a year’s warning,” Laurent Vergeynst, whose father managed the store, told Delano at the end of December, adding: “We looked at a handful of shops but they weren’t appropriate because they were too big or small or the price was too high.”

Vergeynst said he has real estate agents looking for a new site in the capital. In the meantime, he removed the remaining stock to the Esch-sur-Alzette shop, which his family owns.

(Journaliste : Jess Bauldry  – Photo : JB)

 

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Delano “Open data could help shopkeepers find better locations”

It is not only house prices that are growing at an alarming rate. According to JLL, a real estate group, average rents on street shop units rose 15%, from €130 per square metre in 2018 to €150 in 2020. Assistant director of the country’s retail federation, the CLC, Claude Bizjak, examines how we got here and some possible solutions.

Jess Bauldry: How do you explain the rapid rise in rents on shop units in Luxembourg?

Claude Bizjak: One development we see, especially in Luxembourg, is that in different areas it’s real estate [projects] that try to drag in some retailers, sometimes with questionable figures. They sign a big rent with a long contract and it [the shop site] doesn’t generate the footfall announced.

Another key moment for the retailers is when they have to negotiate the renewal of the lease. There we are seeing some phenomenal increases. At the end of the day, the retailer doesn’t have much choice. Either they accept or they have to reinvest in another location which means more costs. And often they have to rebuild their customer base.

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(Interview by Jess Bauldry)

Tageblatt “Verkaufsoffene Sonntage und brummendes Weihnachtsgeschäft trotz Pandemie “

Die Corona-Krise hat Luxemburg weiter fest im Griff. Die Infektionszahlen gehen, wenn überhaupt, nur sehr leicht zurück. Wegen der kritischen Lage hatte die Regierung bereits beschlossen, Restaurants und Bars zu schließen. Derweil sind die Geschäfte weiter geöffnet – und machen in der Weihnachtszeit ordentlich Umsatz.

 

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Delano “Gym owners launch Fitness Federation”

The new professional grouping will lobby for the fitness sector, which is among those that have been particularly hard hit during the pandemic.

Eight businesses have launched the Fédération luxembourgeoise de fitness, FLDF, which aims to provide coordinated representation of the fitness and gym sector. The new federation is affiliated to the Luxembourg Confederation of Commerce (clc).

Charel Trierweiler, director of Factory4, was elected the first FLDF president. He is joined on the board by Marc Stoltz (KickYouFit), Sebastian Backes (Luxfit), Sophie Vesse (Vitaly-Fit) and Sophian Ait Bayahya (Painworld Fitness Center).

Other founding members include CK Fitness, Jims Fitness and Just Move, but the federation is hoping other businesses from the sector will also join up.

 

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Luxemburger Wort : “Der OGBL will Neuprojekte für Einkaufszentren stoppen – viele Händler halten das aber für eine wenig sinnvolle Maßnahme.”

Manche Einkaufszentren sind gut besucht, andere weniger. Trotzdem werden immer noch neue aus dem Boden gestampft. Die Frage lautet: Haben sich die Einkaufstempe, die weniger gut laufen, nur beim Standort verschätzt, oder gibt es insgesamt einfach schon zu viele Einkaufsmeilen? “Der Markt ist gesättigt”, meint OGBL-Gewerkschaftssekretär David Angel.

Er sieht eine bedenkliche Entwicklung im Einzelhandel, die ihm große Sorgen bereitet..

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(geschrieben von Nadia DI PILLO)

 

Luxemburger Wort : “Diese neuen Hilfen gibt es für Unternehmen”

Die Regierung hat am Freitag neue Unterstützungsmaßnahmen für krisengeschüttelte Unternehmen vorgestellt – erstmals wird auch auf Basis von ungedeckten Kosten eine Hilfe berechnet.

Ob Hotel, Restaurant oder Eventagentur – viele Unternehmen sind durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten. Um die wirtschaftlichen Folgen für hart betroffene Unternehmen weiter abzufedern, haben der Minister für Mittelstand Lex Delles (DP), Wirtschaftsminister Franz Fayot (LSAP) und Kulturministerin Sam Tanson (déi Gréng) am Freitag neue Hilfsmaßnahmen vorgestellt – erstmals wird die Höhe der Beihilfen dabei auf Basis der ungedeckten Kosten, die die krisengeschüttelten Unternehmen seit Monaten tragen, berechnet. „Wir sind uns bewusst, dass die Pandemie große Folgen für die Wirtschaft hat“, stellte Delles klar.

Konkret bedeutet das: Die Möglichkeit, von Hilfen aus dem „Fonds de relance et de solidarité pour les entreprises“ zu profitieren, wird bis März 2021 verlängert. Die Finanzspritze richtet sich diesmal nicht nur an Unternehmen aus dem Tourismussektor, der Kultur-, Event– oder Entertainment-Branche sowie an Horeca-Betriebe. Auch Einzelhandel und Weiterbildungseinrichtungen können diese Hilfen nun anfragen. Zwischen Dezember 2020 und März 2021 können Betriebe mit einem Umsatzverlust von mindestens 25 Prozent eine finanzielle Unterstützung beantragen – es gibt 1 250 Euro pro Monat für jeden Beschäftigten, der weiterhin arbeitet oder 250 Euro pro Monat für die Angestellten, die in Kurzarbeit sind.

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(geschrieben von Mara BILO)

 

Luxemburger Wort : “Konsum: “Luxemburger sind Gewohnheitstiere””

Die Corona-Pandemie hat das Kaufverhalten verändert – einige Trends werden bleiben, auch wenn die Krise vorbei ist.

Erst Hamsterkäufe bei Klopapier und Mehl, dann der Trend zu lokalen und nachhaltigen Produkten. Die Corona-Krise hat das Konsumverhalten der letzten Monate geprägt. Manches war ein reines Krisen-Phänomen, andere Trends könnten uns noch lange begleiten.

„Die Gewohnheiten haben sich in der Krise geändert“, stellt Natalia Sampaio fest, wenn sie die Verkaufszahlen der Supermarktkette Cactus analysiert. Vor dem Lockdown ging am Morgen Coffee-to-Go über die Theke. Mittags lag der gemischte Salat auf dem Kassenband.

Mit dem Homeoffice hat sich aber auch das Essverhalten gewandelt: „Frühstück und Mittagessen zum Mitnehmen sind viel weniger gefragt“, sagt Sampaio. Stattdessen wird zu Hause frisch gekocht. „Gesunde, biologische und lokale Lebensmittel sind die Produktfamilie mit dem derzeit höchsten Wachstum“, sagt Sampaio.

Lippenstift-Krise

Im Einzelhandel hat sich der Konsum vor allem so verändert: Er ist zurückgegangen. Laut Confédération luxembourgeoise du commerce (CLC) ist etwa der Umsatz bei Mode im Juli um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken.

 Die Hälfte der Kunden fühlt sich unwohl beim Anprobieren von Kleidung in Geschäften. 

Claude Bizjak, Confédération luxembourgeoise du commerce (CLC)

Das liegt nach Ansicht der Einzelhändler vor allem daran, dass die Gesichtsmaske zum ständigen Begleiter geworden ist. “Die Hälfte der Kunden fühlt sich unwohl beim Anprobieren von Kleidung in Geschäften“, sagt Claude Bizjak von der CLC. „Aus diesem Grund ziehen es viele vor, sich auf das Wesentliche zu beschränken.”40 Prozent der Kunden fühlen sich unsicher, wenn sie in ein Einkaufszentrum gehen.

 

Foto: Pierre Matgé

 

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Connect by clc – “Digitalisierung der Essensgutscheine ?”

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben manche Institutionen Essensgutscheine abgelehnt, da aus sanitären Gründen die Nutzung von Kreditkarten bevorzugt wurde. Daraus ergibt sich die Frage, warum noch keine digitalisierten Gutscheine angeboten werden.

Laut Statec bekommen rund 18% der Arbeitnehmer in Luxemburg Essensgutscheine neben ihrem Gehalt. Diese werden nicht nur für das Mittagessen verwendet, sondern auch für das Einkaufen in Supermärkten und sogar in Tankstellen. Die Gültigkeitsdauer jener Gutscheine in Luxemburg ist zwar lang und sie können auch noch nach der Rückkehr ins Büro eingelöst werden, doch wirft die Situation weitere Fragen über die digitalisierte Version der Gutscheine auf.

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