Ecommerce & commerce Archives - CLC
Gentrivert

CONNECT by clc – En coulisse Commerce mit René Grosbusch

Gentrivert

Die Gentrivert Gruppe, in der rund dreißig Unternehmen im Gewerbegebiet Triangle Vert zusammengeschlossen sind, ist das erste Wirtschaftsgebiet, das sich der clc angeschlossen hat. Ziel des Konzepts ist es, die tägliche Verwaltung der Struktur zu optimieren und sich so zum Nutzen der Mitglieder auf die vorrangigen Aufgaben konzentrieren zu können.

Ihr Präsident René Grosbusch gibt uns mehr Informationen.

“Ich habe die Gründung von Gentrivert (Groupement des Entreprises du Triangle Vert) im Jahr 2016 vorangetrieben, um die Interessen der dort ansässigen Unternehmen zu vertreten, insbesondere gegenüber dem für die Verwaltung der ZAE (Zone d’activités économiques) zuständigen Syndikat, aber auch um die Solidarität zwischen den Unternehmen zu fördern”, erklärt René Grosbusch, der Präsident von Gentrivert.

 

Fünf Jahre später hat sich der Verein gut entwickelt. Sie vereint nun 30 der 52 Unternehmen des ZAE mit Sitz in Ellange. Er zeichnet sich auch durch die Vielfalt und den Reichtum der in ihm vertretenen industriellen und handwerklichen Tätigkeiten aus, denn seine Mitglieder sind in so unterschiedlichen Bereichen wie Verkehr, Automobilindustrie, Medizin, Chemie und Druck tätig. Darüber hinaus leitet René Grosbusch das Unternehmen Grosbusch, das sich auf den Import und den Vertrieb von Obst und Gemüse im Großherzogtum und in der Großregion spezialisiert hat.

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Den vollständigen Artikel können Sie auf Französisch hier lesen.

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Gestion des déchets : un projet de loi usine à gaz

CONNECT by clc – Édito “Abfallwirtschaft: Ein Gesetzentwurf, der ein undurchschaubares Gebilde darstellt”

“Gestion des déchets : un projet de loi usine à gaz”

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser,

 

Was COVID-19 betrifft, so ist eine Schwalbe nicht unbedingt ein Vorbote des Frühlings, denn wir sind uns noch nicht ganz sicher, dass eine neue Variante die Situation nicht verändern wird. Doch mit der endlich angelaufenen Impfkampagne ist in diesem Sommer ein Stück Normalität eingekehrt. Wir konnten sogar einen Ersatz-Schueberfouer organisieren, um unseren angeschlossenen Schaustellerverband (FNCF) etwa zu unterstützen. Hoffen wir, dass diese Situation anhält und dass der Herbst nicht einen weiteren Schlag bringt, da die Schließung von Geschäften aufgrund der Gesundheitskrise weitergeht.

 

Unabhängig davon hat die Regierung nicht stillgestanden, und das große Format dieser Ausgabe ist dem heiklen Gesetzentwurf zur Abfallwirtschaft gewidmet. Wir sind uns alle bewusst, dass unser Wirtschaftsverhalten nachhaltigere werden müssen.

 

Dennoch ist dieser Gesetzentwurf realitätsfremd und einige der geplanten Maßnahmen werden sogar negative Auswirkungen auf das erklärte Ziel haben. Dies ist ein weiteres Zeichen dafür, dass dieses Projekt in intellektueller Isolation überlegt wurde.

Wir wurden zwar kurz vorher konsultiert, aber wie das Sprichwort sagt: “Niemand ist so taub wie der, der nicht hören will”. Sie werden verstehen, warum, wenn Sie unser Dossier lesen.

 

Normalerweise hätten wir in diesem Magazin ein Interview mit Claude Meisch in seiner Funktion als Minister für Volksbildung, Kinder und Jugend führen müssen. Als privilegierter Partner der FELSEA, unserem angeschlossenen Verband für die private Kindertagesstättenbranche, und der FCF, für die Branche der privaten Ausbildungszentren, steht sie auch an vorderster Front, wenn es um die Aus- und Weiterbildung geht, ein Thema, das für unsere Unternehmen äußerst wichtig ist.

 

Nachdem er uns Mitte August seine grundsätzliche Zustimmung gegeben hatte, haben er und seine Teams keine Zeit mehr gefunden, um unsere Fragen zu beantworten, und, was noch schlimmer ist, sie ließen uns bis zum Schluss im Glauben, dass wir das Interview bekommen würden. Die Absage erfolgte wenige Stunden vor Redaktionsschluss der Zeitschrift, so dass wir keine Zeit hatten, ein weiteres Interview vorzuziehen. Kommunikation ist ein harter Job, und manchmal fehlt es an Professionalität und Höflichkeit, selbst in einem so wichtigen Ministerium…

 

Und ja, dies ist mein letzter Leitartikel für die Zeitschrift Connect, da ich am 31. Dezember zurücktrete und mein Nachfolger, Tom Baumert, am 1. Dezember die Leitung der clc übernehmen wird.

 

Ich möchte mich bei allen Mitgliedern der clc für ihr Vertrauen der letzten 4 Jahren bedanken und für die freundlichen Nachrichten, die ich seit der Ankündigung meines Ausscheidens erhalten habe. Es war mir eine große Ehre, Ihnen zu Diensten zu sein und ich bin sicher, dass Sie Tom ihre Unterstützung geben werden! Eigentlich werde ich nicht weit weg sein, denn das Unternehmen, das ich übernehme, ist auch Mitglied des clc. Also bis bald.

Bis zu dieser geordneten Übergabe wird die clc noch einige Fragen zu klären haben, das hört nie auf! Sie können sich darauf verlassen, dass ich und mein Team sie mit unserer üblichen Hartnäckigkeit angehen werden.

 

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Giftable

CONNECT by clc: “Giftable”

DIENSTLEISTUNG

Anfang 2021 hat der Luxemburger Start-up Giftable eine App vorgestellt, mit der die Benutzer Geschenke per Handy verschicken können. Dabei werden sowohl Essen, Getränke und Dienstleistungen wie Massagen als auch Erlebnisse wie City Tours oder Fahrt im Heißluftballon verschenkt.

Die Idee hinter Giftable ist, die Menschen “mit nur ein paar Klicks” zusammenzubringen. Die Nutzung von der App ist kostenlos. Der Sender zahlt nur für die Geschenke, die er an eine Person aus seiner Kontaktliste verschickt. Die vom Empfänger nicht eingelösten Erfahrungen werden nicht bezahlt.

 

Hier finden Sie die letzte Ausgabe des CONNECT by clc

News Commerce Connect 14

CONNECT by clc: “Der E-Euro ab 2025?”

NEWS COMMERCE – WIRTSCHAFT

Die Kryptowährungen wie Bitcoins werden immer beliebter. Die USA, Kanada, China und auch Facebook möchten ihre eigenen E-Währungen auf den Markt einführen. Auch die Europäische Zentralbank arbeitet an einem sogenannten E-Euro, der schon in 5 Jahren zum Einsatz kommen und in den virtuellen Geldbörsen der Verbraucherinnen und Verbraucher der Eurozone verfügbar sein sollte. Im Unterschied zu Bitcoin und anderen “Krypto-Währungen” wird der digitale Euro von der EZB ausgegeben und kontrolliert werden, um Stabilität und Sicherheit zu garantieren.

Einer der größten Vorteile, die der E-Euro anbieten könnte, wäre das sekundenschnelle Bezahlen und kostengünstige Überweisungen. Dies soll sowohl online als auch offl ine möglich sein, wie zum Beispiel durch Bluetooth oder andere technische Lösungen. Ein weiterer Vorteil ist der Schutz der Privatsphäre, denn bei der Transaktion werden keine persönlichen Daten übermittelt werden. Außerdem wird der E-Euro weniger von Kursschwankungen bedroht werden. Schließlich wird die Nutzung des digitalen Euros viel umweltfreundlicher als jene des Bitcoins sein, der eine enorme Menge an Energie verbraucht.

 

Hier finden Sie die letzte Ausgabe des CONNECT by clc

The director of the Luxembourg Trade Confederation

RTL Today : “Nicolas Henckes leaves clc director role on 1 January 2022”

The director of the Luxembourg Trade Confederation (clc), Nicolas Henckes, will leave the post after four years in the role.

According to a statement published by the clc on Friday, Nicolas Henckes has “fulfilled his mission” and will move on to a new professional challenge. The post of director will publicly open for applications next week.

 

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Lire le communiqué de presse de la clc en cliquant ici.

Luxembourg’s federation for commerce

Delano “Henckes to leave CLC end of 2021”

Luxembourg’s federation for commerce, transport and services is looking for a new director after announcing that Nicolas Henckes is stepping down.

In a press release published on Friday, the CLC said that Henckes was hired in 2017 to lead the re-organisation of the lobbying body. “Four years later, this process has come to an end and Nicolas has informed the board of directors of his willingness to take on a new professional challenge as of 1 January 2022.”

Starting next week, the clc will post a job offer to find a successor.

Fernand Ernster, its chair, paid tribute to Henckes’ leadership. He said: “Nicolas was the right director to define and carry out such a disruptive strategy. Thanks to him and the team he built around him, the clc was able to more than hold its own during the health crisis. I thank him warmly for his work and for his responsible approach to managing this transition. It was a pleasure to work with him and I wish him the best of luck in finding his new professional challenge.”

The clc represents around 11,000 companies, employing close to 100,000 staff in Luxembourg.

 

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Nicolas Henckes

L’Essentiel: “Nicolas Henckes verlässt den Handelsverband”

Nicolas Henckes habe den Verwaltungsrat über seinen Wunsch informiert, ab dem 1. Januar 2022 eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen, schreibt der Luxemburgische Handelsverband am Freitag in einer Erklärung. Damit gibt er das Ausscheiden seines seit 2017 amtierenden Direktors bekannt.

Der Arbeitgeberverband hatte Henckes angeworben, um den Handeslverband zu reorganisieren. Henckes kündigte damals an, etwa fünf Jahre zu bleiben, «um seine Mission zu erfüllen». Das sei geglückt, wie der noch amtierende Direktor auf L’essentiel-Nachfrage angibt. «Mein Einsatz scheint erfolgreich gewesen zu sein», sagt Henckes, «es ist der richtige Zeitpunkt, um zu gehen und das Geschäft in gutem Zustand zu hinterlassen».

Nächste soll Woche eine Stellenausschreibung zur Nachbesetzung veröffentlicht werden. Präsident Fernand Ernster dankt seinem scheidenden Direktor: «Nicolas war der richtige Regisseur für uns. Dank ihm und dem von ihm aufgebauten Team konnte sich der Handelsverband in der Gesundheitskrise mehr als behaupten».

 

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RTL “Handelsconfederatioun zitt positive Bilan”

D’Handelsconfederatioun zitt e positive Bilan aus de Wantersolden dëst Joer, och wa se ëm 2 Woche verréckelt goufen an d’verkafsoppe Sonndeger an d’Waasser gefall sinn. Dat hätt sech relativ gutt verdeelt, seet den adjoint-Direkter vun der CLC Claude Bizjak am RTL-Interview. Dobäi wieren awer verschidde Secteuren, déi d’Kris méi ze spiere kréie wéi anerer. Beispillsweis ass do d’Textilbranche ze nennen.
“D’Leit sinn am Teletravail, dat heescht et gi manner Costumer kaf, et gi keng Hochzäite gefeiert, d’Leit ginn net eraus, et gi keng Iessen organiséiert, dat heescht d’Tenuë fir raus ze goen a méi festlech Kleedung ass natierlech méi schwiereg ze verkafen. Mee allgemeng kann een awer zefridde si mat de Solden.”

Déi 2 Wochen, ëm déi d’Solden nom Lockdown verréckelt goufen, wiere fir eenzel Commerçante laang gewiescht, seet de Claude Bizjak.

D’verkafsoppe Sonndeger géifen normalerweis ganz gutt goen, ma et hätt sech dëst Joer awer relativ gutt verdeelt. D’CLC bleift awer bei hirer Meenung, datt et besser wier wann een och sonndes kéint opmaachen.

“Well mer eben och nach ëmmer der Meenung sinn, dass mer doduerch, wat d’Frequenze méi grouss sinn, d’Plagen, op deenen d’Geschäfter op sinn, well een natierlech och eng besser Verdeelung vun de Clienten huet, an dat dréit natierlech och zu engem bessere Respekt vun de sanitäre Mesurë bäi.”

“Et ass positiv fir jiddereen am Secteur, dass d’Butteker net hu missen zoumaachen. An dat wier elo dat Schlechtst, wat kéint geschéien, wann elo dëse Weekend erëm géinge Biller entstoe vun iwwerfëlle Geschäfter a vu Corona-Hotspots souzesoen. Dowéinst appelléiere mir do u jidderengem seng Eegeverantwortung, sief et als Employeur, sief et als Client, a mir appelléieren och un d’Salariéen, opzepassen, dass do näischt schif geet dëse Weekend.”

(…)

(Vum Fanny Kinsch)

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Luxemburger Wort : “Einzelhandel: Streit um Sonntagsarbeit”

Kontrollen der ITM haben ergeben, dass sich viele Geschäfte nicht an die Obergrenze von vier Stunden Arbeit am Sonntag halten. Das Patronat zeigt sich überrascht und verärgert.

Seit mehreren Wochen wird im Einzelhandel hinter den Kulissen um die Arbeitszeitregelung am Sonntag gerungen. Vor Weihnachten 2020 wurden die Geschäftsleute in einem Rundschreiben darauf hingewiesen, dass sie sich an die im Code de travail verankerte Obergrenze von vier Stunden halten müssen, andernfalls drohten Geld- und bei Wiederholung sogar Gefängnisstrafen. Die Verstöße wurden bei Kontrollen durch die Inspection du travail et des mines (ITM) festgestellt. Während die Arbeitgeber vor dem Verlust von Arbeitsplätzen warnen, wird von Gewerkschaftsseite auf jahrelangen Rechtsbruch verwiesen.

Dass die bisher tolerierte Situation nun vom Arbeitsministerium mitten in der Corona-Krise infrage gestellt wird, bezeichnet Claude Bizjak, stellvertretender Direktor der Confédération luxembourgeoise du commerce (CLC), als „unglücklich“. „Wir hätte uns gewünscht, dass man erst einmal den Dialog sucht.“ Weder Unternehmen noch Angestellte hätten sich in der Vergangenheit beklagt. Die flächendeckenden Kontrollen durch die ITM hätten viele Betriebe verunsichert. Bizjak verweist auf die Konkurrenz durch die Großregion und den Onlinehandel, wo es oftmals überhaupt keine Beschränkungen bei der Sonntagsarbeit gebe.

(…)

Den ganzen Artikel lesen

(geschrieben von Marc Hoscheid)

 

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