Strategische Unterstützung in Marketing & Kommunikation für TPEs und KMUs

Die clc bietet seinen Mitgliedern in Zusammenarbeit mit Consultis Unterstützung bei Marketing und Kommunikation.

Die clc ist überzeugt, dass seine Mitglieder eine effektive Kommunikations- und Marketingstrategie benötigen, die an die neuen Herausforderungen angepasst ist, die durch die COVID-19 Krise entstanden sind.

Um unsere Mitglieder in diesen Bereichen strategisch zu unterstützen, schlägt die clc die Lösung der Firma Consultis, Mitglied der clc, vor, die eine mehrstufige Unterstützung entwickelt hat, die speziell für TPEs und KMUs konzipiert ist.

Wie bei allen Kooperationen, welche die clc initiiert, wird den clc-Mitgliedern ein Rabatt auf den öffentlichen Preis gewährt.

 

Zielsetzung?

  • Richten Sie Ihre Kommunikation an der Unternehmensstrategie aus
    Integrieren Sie Ihre gesamte Organisation in Ihre Kommunikationspolitik
    Sicherung der kurz-, mittel- und langfristigen Wertschöpfung

 

Intervention von Consultis?

  • Phase 1 : Screening Ihrer Marketingausrichtung und -praxis
  • Phase 2 : Definition Ihres Kommunikationsplans und Priorisierung der durchzuführenden Initiativen
  • Phase 3 : Management von Kommunikationsprojekten

 

Prozess und Budget?

  • Consultis hat ein Paket mit 3 verschiedenen Phasen festgelegt.
  • Die Phasen 1 und 2 sind Teil eines Pakets und Phase 3 ist auf Zeit- und Materialbasis, d.h. Sie können wählen, ob Sie es als Ganzes oder nur in Teilen durchführen möchten.

 

Wünschen Sie weitere Informationen oder möchten Sie den Prozess für Ihr Unternehmen starten?

Zögern Sie nicht, weitere Informationen zu konsultieren, indem Sie hier klicken und Simon-Pierre Landercy, Managing Partner sp.landercy@consultis.biz, und/oder Lou Scheider, Senior Consultant – lou.scheider@consultis.biz, zu kontaktieren.

Vorbeugender psychosozialer Dienst für Unternehmensleiter

Um den Geschäftsführern unserer Mitglieder, die stark von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise betroffen sind, Unterstützung zu bieten, startet die clc eine Zusammenarbeit mit Pétillances, Mitglied der clc, um eine Lösung des Zuhörens und der Beratung durch erfahrene Praktiker anzubieten.

 

Wie funktioniert der vorgeschlagene Dienst?

Als Unternehmensleiter, der Mitglied der clc ist, können Sie die Profis von Pétillances von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr kontaktieren, um sie über Ihre Probleme zu informieren*.

Die angebotene Unterstützung umfasst ein erstes Telefoninterview, gefolgt von zwei einstündigen Terminen in den Pétillances-Büros oder per Videokonferenz, die bei der ersten Kontaktaufnahme vereinbart werden.

 

Was muss ich tun, wenn ich den Dienst nutzen möchte?

Jeder Unternehmensleiter, der Mitglied der clc ist, hat eine E-Mail mit einem eindeutigen Identifikationscode erhalten, der bei jeder Kommunikation mit Pétillances erwähnt werden muss. Die Fachleute von Pétillances werden die Mitglieder willkommen heißen und ihre Erfahrung und ihr Wissen zur Verfügung stellen, um relevante und realistische Hinweise zu geben.

Sie sind ein Unternehmensleiter, der Mitglied der clc ist, und haben keinen Code erhalten? Zögern Sie nicht, uns eine E-Mail an info@clc.lu zu senden.

 

 

*Im Falle eines Notfalls ist der zuständige Dienst SOS Détresse unter +352 45 45 45 (7/7 11h00-23h00) erreichbar.

Informieren Sie sich hier über weitere Kooperationen, welche die clc für seine Mitglieder aufbaut.

In Übereinstimmung mit der DSVGO werden keine Daten, welche die clc von seinen Mitgliedern anvertraut wurden, an Petillances übermittelt. Die Informationen, die von clc-Mitgliedern, die diesen Service nutzen, gesammelt werden, werden nur von den autorisierten Mitarbeitern von Petillances verarbeitet. Sie werden nur für die Zwecke verwendet, für die sie gesammelt wurden. Im Hinblick auf die DSVGO ist Petillances allein verantwortlich für die Verarbeitung der Daten, die im Rahmen dieses Dienstes verarbeitet werden. Gemäß Artikel 6 1 Absatz d der DSVGO darf die clc die Daten der Person verwenden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung lebenswichtiger Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person erforderlich ist.

Delano : “Restaurants stay closed as shops and schools can reopen”

Non-essential shops, cultural venues and schools across the grand duchy will be able to reopen next week, whereas the closure of the hospitality sector will be extended until 31 January.

As the restrictions that came into force on 26 December and until 10 January come to an end this weekend, prime minister Xavier Bettel (DP) and health minister Paulette Lenert (LSAP), during a press conference on Tuesday, gave details on the updated measures and restrictions in place as of next week.

Bettel opened the briefing stating that the measures currently in place had been successful as the numbers had gone down significantly in the past days, with almost 50% fewer hospitalisations in regular care, the PM said.

However, although numbers of covid-19 patients have gone down, there has been a noticeable increase in patients suffering from mental health problems Bettel said, after visiting hospitals across the grand duchy last week and talking to medical staff.

(Journaliste : Lynn Feith – Photo : SIP/Jean-Christophe Verhaegen)

 

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Delano : “Troc struggles to find second life as shop rents spiral”

Second-hand furniture store Troc has closed its Luxembourg shop after being pushed out to make way for a residential development.

The 1,500m2 shop has been housed in a small but bustling arcade of shops and eateries at 83 rue de Hollerich since 1998. It closed at the end of December after the landlords gave notice.

“We had a year’s warning,” Laurent Vergeynst, whose father managed the store, told Delano at the end of December, adding: “We looked at a handful of shops but they weren’t appropriate because they were too big or small or the price was too high.”

Vergeynst said he has real estate agents looking for a new site in the capital. In the meantime, he removed the remaining stock to the Esch-sur-Alzette shop, which his family owns.

(Journaliste : Jess Bauldry  – Photo : JB)

 

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Delano “Open data could help shopkeepers find better locations”

It is not only house prices that are growing at an alarming rate. According to JLL, a real estate group, average rents on street shop units rose 15%, from €130 per square metre in 2018 to €150 in 2020. Assistant director of the country’s retail federation, the CLC, Claude Bizjak, examines how we got here and some possible solutions.

Jess Bauldry: How do you explain the rapid rise in rents on shop units in Luxembourg?

Claude Bizjak: One development we see, especially in Luxembourg, is that in different areas it’s real estate [projects] that try to drag in some retailers, sometimes with questionable figures. They sign a big rent with a long contract and it [the shop site] doesn’t generate the footfall announced.

Another key moment for the retailers is when they have to negotiate the renewal of the lease. There we are seeing some phenomenal increases. At the end of the day, the retailer doesn’t have much choice. Either they accept or they have to reinvest in another location which means more costs. And often they have to rebuild their customer base.

(…)

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(Interview by Jess Bauldry)

Tageblatt “Verkaufsoffene Sonntage und brummendes Weihnachtsgeschäft trotz Pandemie “

Die Corona-Krise hat Luxemburg weiter fest im Griff. Die Infektionszahlen gehen, wenn überhaupt, nur sehr leicht zurück. Wegen der kritischen Lage hatte die Regierung bereits beschlossen, Restaurants und Bars zu schließen. Derweil sind die Geschäfte weiter geöffnet – und machen in der Weihnachtszeit ordentlich Umsatz.

 

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Delano “Gym owners launch Fitness Federation”

The new professional grouping will lobby for the fitness sector, which is among those that have been particularly hard hit during the pandemic.

Eight businesses have launched the Fédération luxembourgeoise de fitness, FLDF, which aims to provide coordinated representation of the fitness and gym sector. The new federation is affiliated to the Luxembourg Confederation of Commerce (clc).

Charel Trierweiler, director of Factory4, was elected the first FLDF president. He is joined on the board by Marc Stoltz (KickYouFit), Sebastian Backes (Luxfit), Sophie Vesse (Vitaly-Fit) and Sophian Ait Bayahya (Painworld Fitness Center).

Other founding members include CK Fitness, Jims Fitness and Just Move, but the federation is hoping other businesses from the sector will also join up.

 

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Broschüre – Besteuerung: Grenzpendler, die von zu Hause aus arbeiten

Der Zweck dieser Broschüre ist es, :

  • um die verschiedenen Steuervorschriften zusammenzufassen, die für grenzüberschreitend tätige Arbeitnehmer gelten, die Telearbeit leisten (auch im Zusammenhang mit der Covid-19-Gesundheitskrise)
  • um Arbeitgeber bei der Anwendung dieser Vorschriften anzuleiten und ihnen dabei zu helfen, die möglichen Verpflichtungen, die sich für sie ergeben, besser zu verstehen.

Dieses Dokument wurde von der UEL mit Unterstützung der Handelskammer und in Zusammenarbeit mit der ABBL, ACA, der Handelskammer, der Handwerkskammer, der clc, dem Handwerkerverband, der FEDIL und der Horesca entwickelt.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind allgemeiner Art und sollen nicht auf die spezifische Situation einer bestimmten Person oder Firma eingehen. Diese Informationen können und sollten nicht als Grundlage für Entscheidungen verwendet werden, ohne zuvor professionellen Rat und eine detaillierte Analyse der jeweiligen Situation einzuholen.

Laden Sie die Broschüre herunter, indem Sie hier klicken (DE)

Télécharger la Brochure en cliquant ici (FR)

Download the Brochure by clicking here (EN)

REGIERUNG BESCHLIESST MINDESTLOHNERHÖHUNG – FATALES SIGNAL AN KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHME

Fast schon beiläufig hat die Regierung am vergangenen Freitag eine Ehrhöhung des Mindestlohnes um 2,8 Prozent zum 1. Januar 2021 bekanntgegeben.

In klein- und mittelständischen Unternehmerkreisen schlug diese Nachricht ein wie eine Bombe. Die Reaktionen, die den Berufsvertretungen massenweise zugetragen wurden, reichten von Unverständnis, über Wut bis hin zur Resignation.

Zu diesem Zeitpunkt, in dieser Situation und mit Blick auf die trüben Aussichten, hatten Selbständige und Unternehmer aus dem Gaststättengewerbe, dem Handel und dem Handwerk mit Sicherheit nicht mit so einer Entscheidung gerechnet.

Die Unternehmen sind angeschlagen. Ihre Märkte sind teilweise oder komplett eingebrochen. Ihre Reserven sind aufgebraucht. Es laufen Kosten und Schulden an, die keine staatliche Unterstützung auffangen kann.

Die Entscheidung in dieser Situation eine Mindestlohnerhöhung durchzuziehen, ist eine politische Entscheidung. Gegen den wirtschaftlichen Sach- und gesunden Menschenverstand, gegen die Fähigkeit der Unternehmen Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen und im Endeffekt gegen die Arbeitnehmer, die in den betroffenen Sektoren beschäftigt sind.

Die Ankündigung in besonders betroffenen Sektoren eine Direkthilfe von 500 Euro pro Mitarbeiter zu gewähren ist ein schwacher Trost und ändert strukturell nichts an der Situation der Unternehmen. Bei einer Mindestlohnerhöhung in einem ebenfalls schwierigen Umfeld im Jahr 2011 hatte die Regierung Juncker-Asselborn sämtlichen betroffenen Unternehmen den finanziellen Ausgleich der Mehrausgaben zugesichert.

Doppelmoral zum Nachteil der Selbständigen

Die Regierung begründet ihre Entscheidung damit, dass sie niemanden „links liegen“ lassen dürfe, und dass den sozial Schwächeren ein Signal geschickt werden müsste. Welches Signal schickt die Regierung in diesem Kontext an die Selbständigen? Selbständige sind einem doppelt so hohen Armutsrisiko ausgesetzt wie Arbeitnehmer. Trotzdem verweigert die Regierung ihnen in diesen Krisenzeiten ein Ersatzgehalt, so wie es jedem Arbeitnehmer über die Kurzarbeiterregelung zusteht.

Wenn die Regierung schon nicht bereit ist, wirtschaftliche Verantwortung für diese Unternehmen zu übernehmen, muss sie doch mindestens ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und diesen Menschen ein Ersatzgehalt zugestehen, wie sie es bei jedem anderen Versicherten auch tut. Das darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, sondern muss jetzt beschlossen und umgesetzt werden. Die UEL hat entsprechende Vorschläge schon im Frühjahr unterbreitet. Hier steht die Regierung in einer klaren Bringschuld.

Die Unterzeichner fordern die Regierung dazu auf, in dieser Situation von einer gesetzlichen Mindestlohnerhöhung abzusehen und endlich für Gerechtigkeit bei der sozialen Absicherung der Selbständigen zu sorgen.

 

Die « Confédération des Classes Moyennes » (CCM) vertritt die Interessen von mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk und dem Gaststättengewerbe.

 

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen.

Kurzarbeit für den Monat November: Ausnahmeverfahren mit Einreichungsfrist bis zum 5. November 2020

In Anbetracht der Entwicklung der Pandemie wurden die Gesundheitsmaßnahmen verschärft. In diesem Zusammenhang wurde die Frist für die Einreichung von Anträgen auf Kurzarbeit für den Monat November 2020 ausnahmsweise angepasst.

In der Regel müssen Anträge auf Kurzarbeit spätestens am 12. Tag des Monats eingereicht werden, der dem vom Antrag betroffenen Monat vorausgeht. Die Anträge für den Monat November können jedoch ausnahmsweise bis einschließlich 5. November eingereicht werden.

Ausnahmeverfahren für den Monat November

Es wurde ein Ausnahmeverfahren eingerichtet für Unternehmen, die:

  • für den Monat November keinen Antrag auf Kurzarbeit gestellt hatten und;
  • dies nun für notwendig erachten.

Die betroffenen Unternehmen können ab sofort und bis zum 5. November das spezifische Formular herunterladen, es ausfüllen und unterschreiben und schnellstmöglich per E-Mail an folgende Adresse schicken: chp.novembre@eco.etat.lu.

Diesem Formular sind folgende Belege beizufügen:

Achtung: Unternehmen, die bereits einen Antrag auf Kurzarbeit für den Monat November gestellt haben, können bei der Einreichung ihrer Endabrechnung an die ADEM die Zahl der betroffenen Mitarbeiter ausnahmsweise berichtigen. Dabei ist darauf zu achten, dass die geltenden Bestimmungen in Bezug auf den maximalen Prozentsatz der in Kurzarbeit befindlichen Belegschaft eingehalten werden.

Dieses Ausnahmeverfahren gilt nur für den Monat November. Dies bedeutet in der Praxis, dass Ausnahmeanträge für den Monat November parallel zu den Anträgen für den Monat Dezember (bis zum 5. November) nach dem üblichen Verfahren eingereicht werden können.

Zur Erinnerung: das übliche Verfahren für den Monat Dezember

Für Anträge, die sich auf den Monat Dezember beziehen, gilt das übliche Verfahren. Zur Erinnerung: Gemäß dem üblichen Verfahren müssen die Anträge jeden Monat im Voraus eingereicht werden, d. h. zwischen dem 1. und 12. Tag des Monats, der dem Monat vorausgeht, auf den sich der Antrag bezieht.

So müssen die Anträge für den Monat Dezember 2020 zwischen dem 1. November und einschließlich dem 12. November 2020 über MyGuichet.lu eingereicht werden – dasselbe gilt für die darauffolgenden Monate.

Das Unternehmen oder dessen Bevollmächtigter (z. B. ein Treuhänder) muss den Antrag elektronisch über seinen beruflichen Bereich auf der Plattform MyGuichet.lu einreichen. Der Antragsteller benötigt dazu ein LuxTrust-Produkt (z. B. Token, Smartcard oder Signing Stick) oder einen elektronischen Personalausweis (eID).