Gréng schwätze vu Revolutioun, CLC spuert net u Kritik

RTL „Gréng schwätze vu Revolutioun, CLC spuert net u Kritik“

E Mëttwoch gëtt an der Chamber e Pak vu fënnef Gesetzer gestëmmt, déi d’Vermeide vun Offall am Viséier hunn.

Déi Gréng schwätzen an engem Communiqué vun enger Revolutioun am Ëmgang mat de Ressourcen, well an Zukunft solle Staat, Gemengen, d’Butteker an d’Acteure vun der Offall-Gestioun responsabiliséiert ginn. De Motto heescht: Raus aus der „Ewechpuch-Wirtschaft“, eran an d’Kreeslaf-Ekonomie.

Dës legislativ Texter sinn awer net onëmstridden: d’CLC zesumme mat der Federatioun vun der Alimentatioun an der Distributioun (FLAD), wouranner quasi all Supermarchéschaînë vertruede sinn, spuert net mat Kritik. Wéi et heescht, géifen déi nei Dispositioune keng reell ekologesch Plus-Value bréngen, och wier de Secteur net vun den zoustännege grénge Ministere consultéiert ginn.

Viséiert ass d’Verhënnere vu Verpackunge respektiv de Recyclage dovunne. Lëtzebuerg géif sech Gesetzer ginn, déi iwwert déi europäesch Offall-Bestëmmunge géifen erausgoen: dës Lëtzebuerger „Extravaganz“ géif de Verbraucher eng deier ginn, heescht et vun der CLC an der FLAD.D’Patronats-Vertriedunge soen, datt d’Gesetzer inkoherent an absolut net dem Lëtzebuerger Ökosystem ugepasst wieren.

Fir dëst z’illustréieren, ginn dräi nei Mesuren opgezielt, déi an der Kritik stinn: d’Schafe vu 45 Recycling-Zentren a gréissere Supermarchéen, de Verbuetk fir frëscht Uebst a Geméis ënnert engem Gewiicht vun annerhallwem Kilo an ze paken an d’Aféiere vun enger Consigne op all Gedrénks.De François Benoy ass iwwermuer iwwerdeem de Rapporter vun de kritiséierten Offall-Gesetzesprojeten.

 

 

Vu(m) Roy Grotz (Radio)

 

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clc in der Presse

Les dessous de la clc

CONNECT by clc – Die clc und Sie: Denken Sie bei der Personalsuche an ADEM!

Sie haben Schwierigkeiten, bestimmte Profile für Ihr Unternehmen zu finden und haben bereits viele Alternativen ausprobiert? Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich an die ADEM zu wenden?

 

 

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Waste bills package to be voted on Wednesday

Delano „Waste bills package to be voted on Wednesday“

A series of five waste management draft laws is set to be debated and voted on in parliament on Wednesday 27 April, attracting Luxembourg’s trade confederation’s criticism.

Draft laws 7654, 7656, 7659, 7699 and 7701–if voted in–will heavily change the fabric of many businesses, with the production and management of packaging (7654), plastics (7656), waste (7659), batteries and accumulators (7699), and electronic equipment waste (7701) aiming to overhaul the waste management system.

While the package’s rapporteur François Benoy (Déi Gréng) defends the bills–he had previously argued that even recycling systems like Valorlux encourage waste production–the trade confederation (CLC) and food distribution federation (FLAD) on 25 April published an open letter criticising the project. Bringing up the current energy crisis and raw material shortages the industry is impacted by, they state that “the sector was not consulted before the bills were introduced”, and argues that though amendments to the bills were made after they were deposited, the package would impact the sector and not further improve the waste issue.

 

Written by Tracy Heindrichs

Photo: Christophe Lemaire/Maison Moderne

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Kinderbetreuung

CONNECT by clc – Hinter den Kulissen Dienstleistungen: „Kinderbetreuung: Der Staat hält alle Karten in der Hand“.

Kinderbetreuung: Der Staat hält alle Karten in der Hand

Covid ist nicht die Wurzel aller Probleme, aber es verstärkt sie in allen Sektoren. So ist der bereits andauernde Mangel an Arbeitskräften in den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder (SEA) zu Beginn des Jahres 2022 noch stärker spürbar als je zuvor.

 

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Veröffentlicht in clc
In Luxembourg, 2,700 German cross-border workers are receiving the unqualified minimum wage and with the upcoming wage increase in their home country that gap will narrow and could have an impact on the grand duchy's market.

Delano: „How Germany’s wage increase could impact Luxembourg“

In Luxembourg, 2,700 German cross-border workers are receiving the unqualified minimum wage and with the upcoming wage increase in their home country that gap will narrow and could have an impact on the grand duchy’s market.

Luxembourg companies are worried by the German minimum wage’s increase. Currently at €9.82 per hour, it is set to rise to €10.45 on 1 July and then to €12 in October. It will still be lower than the Luxembourg minimum wage (€16.0465 for qualified workers and €13.37 for unqualified ones), especially after taxes, which are higher in Germany. However, the gap is narrowing significantly.

For example, a person who lives in Trier and works in Luxembourg receiving the unqualified minimum wage of €2,313.38 gross would end up with €1,960.37 net. The tax credit applicable from August will add another €84 to that person’s monthly remuneration. If the person drives to work 20 days per month they would spend approximately €200 for that period leaving them with an income of €1,844. Meanwhile in Germany, they would be receiving a gross income of €2,080 from October onwards, amounting to a net income of €1,484 but would likely spend less time travelling to work.

Most German cross-border workers are employed in the construction sector (17.5%) followed by those in finance and insurance (13.6%), trade (12%), manufacturing (11.8%), health (10.8%), and transport and storage (9%).

Pros and cons

“It is clear that Luxembourg is losing competitiveness compared to its neighbours,” says Michèle Detaille, president of industry federation Fedil. However, she points to other positives that the grand duchy can offer in terms of family allowances, aid for studies or parental leave.

Tom Baumert, director of Luxembourg’s federation for commerce (CLC), is also optimistic. “This could have an effect. But it will remain limited. Germans often earn more than the SSM [minimum wage, editor’s note].” The impact would have been greater if the minimum wage had been increased in France or Belgium, according to him, because it is from these countries that many salespeople or cashiers who receive a minimum wage come from.

 

 

(Photo: Shutterstock)

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Clc in the press

EU-Lieferkettengesetz

CONNECT by clc – EU-Lieferkettengesetz

EU-Lieferkettengesetz

Wenn der Vorschlag der EU-Kommission für ein europäisches Lieferkettengesetz vom Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten angenommen wird, kommen auch auf große Transport- und Logistikunternehmen neue Pflichten zu. Unternehmen, die bestimmte Umsatzschwellen übertreffen, müssen sich dann damit auseinandersetzen, ob durch ihre Tätigkeiten Gefahren für Menschen- und Arbeitsrechte oder die Umwelt bei ihren Zulieferern entstehen.

Unter das neue Gesetz sollen EU-Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern und einem Nettojahresumsatz von über 150 Millionen Euro fallen. Unternehmen unter dieser Umsatzschwelle und weniger als 250 Mitarbeitern sollen ausgenommen bleiben. Zwischen 250 und 500 Mitarbeitern sollen die Sorgfaltspflichten zwei Jahre nach Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht dann gelten, wenn von einem Mindestumsatz von 40 Millionen Euro wenigstens die Hälfte in „Risikosektoren“ erwirtschaftet wird. Dazu gehören die Textilbranche, Nahrungsmittel- und Forstwirtschaft, Bergbau, Metallverarbeitung und die Gasindustrie, jeweils inklusive der zugehörigen Handelstätigkeit.

In der EU tätige Unternehmen aus Drittstaaten müssen die Regeln ebenfalls einhalten, wenn sie die jeweiligen Umsatzschwellenwerte überschreiten.

 

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3 minutes avec mon avocat

3 Minuten mit meinem Anwalt: der Mietvertrag

3 Minuten mit meinem Anwalt: Mietvertrag

Die clc bietet in Zusammenarbeit mit dem Fördermitglied Arendt & Medernach kurze und informative Videos zu den aktuellen Themen an: “3 Minuten mit meinem Anwalt”.

 

Zu unserem YouTube-Kanal

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Haben Sie eine rechtliche Frage zu einem der behandelten Themen? Die Rechtsabteilung der clc kann Ihnen helfen

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2022: une année charnière pour la FLEA

CONNECT by clc – 2022: ein entscheidendes Jahr für die FLEA

Im Zusammenhang mit der Null-Abfall-Strategie und der Kreislaufwirtschaft hat die luxemburgische Regierung große Ambitionen im Bereich der Abfallwirtschaft. Die FLEA, Fédération Luxembourgeoise des Entreprises d’Assainissement, die die wichtigsten privaten Entsorger vertritt, teilt die Ziele der Regierung in Bezug auf die Abfallreduzierung und die Einsparung von Ressourcen. Der Grund dafür, dass Luxemburg heute zu den europäischen Ländern mit der höchsten Recyclingquote gehört, liegt auch darin, dass die privaten Akteure innovative und wettbewerbsfähige Angebote machen.

 

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inflation

Luxemburger Wort : „Nach der Pandemie machen den Unternehmen Inflation und Krieg zu schaffen“

Dass es dieses Jahr keine weiteren Index-Auszahlungen geben wird, verschaffte den Betrieben Erleichterung – die Probleme sind damit aber nicht aus der Welt.

Seit Freitag ist es amtlich: Wegen der hohen Inflation ist die Indextranche für April fällig. Sollte die Inflation weiter steigen und im August eine weitere Indextrancheauslösen, wird deren Auszahlung auf April 2023 verschoben. Eine zusätzliche Indextranche im Jahr 2023 würde ebenfalls um zwölf Monate verschoben. Das ist das Ergebnis der jüngsten Tripartite, die auf Wunsch der Arbeitgeber vorgezogen worden war. Das Patronat ist zufrieden mit dem Kompromiss.

Auch Romain Schmit, Generalsekretär der Fédération des Artisans (FDA) ist erleichtert, dass die Firmen in diesem Jahr keine zweite Indexerhöhung mehr schultern müssen. „Wir haben jetzt zwei schwere Jahre hinter uns“, sagt er. Und obwohl es nun bei Pandemie und den Restriktionen, um sie einzudämmen, Entspannung gibt, verschärfen sich auf der anderen Seite die anhaltenden Lieferkettenprobleme durch Krieg und Preissteigerungen vor allem bei der Energie. Steigen die Dieselpreise, verteuert sich infolgedessen der gesamte Gütertransport.

 

Inflation und Materialmangel

„Wir haben ein gewaltiges Inflationsproblem, und für die Handwerksunternehmen ist es darum im Augenblick sehr schwer, Angebote mit langer Haltbarkeitsdauer machen zu können“, so Schmit. Die Gespräche dazu mit Minister François Bausch, der neben Mobilität auch für öffentliche Arbeiten zuständig ist, seien aber gut gewesen, sagt Schmit. Drei Indexerhöhungen innerhalb kurzer Zeit hätte für viele der meist kleinen und mittelständischen Unternehmen im Handwerk einen schweren Schlag bedeutet. „Mit der erzielten Vereinbarung können wir leben“, meint Schmit.

 

(Foto: Pierre Matgé)

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clc in der Presse

Luxembourg business registers

CONNECT by clc – Neugestaltung der Luxembourg Business Registers

Am 21. Februar hat die Ministerin der Justiz Sam Tanson die Neugestaltung der Luxembourg Business Registers (LBR) vorgestellt. Die Reform wird es erlauben, die eingereichten Daten besser zu überwachen und durch die Einführung von Verwaltungssanktionen gegen die Nichteinhaltung der Regeln zu kämpfen.

Im Rahmen der Neugestaltung wird die Gruppe ihre Technologie und ihre internen Systeme verbessern und eine benutzerfreundlichere Webseite einrichten, die sowohl professionellen Akteuren als auch Behörden den Zugang zu den Informationen erleichtern sollte.

 

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