Die clc und Sie: die clc bietet ihren Mitgliedern exklusive Vorteile an!

Die clc, der Arbeitgeberverband mit mehr als 1.500 Mitgliedern und 20 Verbänden (der jüngste ist der LEA – Luxembourg Event Association) ist in den Bereichen Handel, Transport und Dienstleistungen tätig. Ihre Aufgabe besteht darin, die Interessen ihrer Mitglieder zu verteidigen und sie durch die Bereitstellung von Dienstleistungen zu unterstützen, die für das Leben ihrer Firma unerlässlich sind.

Zusätzlich zu den Dienstleistungen, die jedes clc-Mitglied im Rahmen seines jährlichen Mitgliedsbeitrags in Anspruch nehmen kann, wie z.B. rechtliche oder CSR-Unterstützung (Corporate Social Responsibility), die Verteidigung dieser Interessen oder exklusive kostenlose Schulungen, geht das clc häufig Partnerschaften mit anderen Organisationen oder Mitgliedsunternehmen ein.

 

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Die clc empfängt einen neuen Mitarbeiter: Fabio Picariello!

Die confédération luxembourgeoise de commerce begrüßte Fabio Picariello als seinen neuen Junior-Kommunikationsbeauftragter.

Fabio arbeitete zuvor als Digital Marketing Spezialist und Eventmanager in Köln und Luxemburg.

Er hat einen Bachelor-Abschluss in Medien- und Eventmanagement aus Deutschland.

 

 

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Veröffentlicht in clc

Priorität auf Austausch und Zusammenarbeit für Myriam Brunel, das neue Mitglied des Verwaltungsrats der clc.

Bei der jährlichen Generalversammlung, die am Montag, den 15. Juni 2020 stattfand, wählten die Delegierten der clc einen neuen Verwaltungsrat, der aus 15 Mitgliedern besteht. Interview mit einem neuen Mitglied: Myriam Brunel, Präsidentin der Fédération des Opérateurs alternatifs du Luxembourg (OPAL).

 

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Sozialpartner unterzeichnen Vereinbarung über Telearbeit

Nach der Stellungnahme des Wirtschafts- und Sozialrates (WSR) vom 11. September 2020 haben die Sozialpartner LCGB, OGBL und UEL heute eine Vereinbarung über Telearbeit unterzeichnet und die Allgemeinverbindlichkeit mittels einer großherzoglichen Verordnung beantragt. Das Abkommen dürfte daher bald in Kraft treten.

Auch wenn die neue Vereinbarung weiterhin die Freiwilligkeit der Telearbeit sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber behält, ein grundlegender Punkt sowohl für die Gewerkschaften als auch für die Arbeitgeber, bringt sie verschiedene Neuerungen mit sich. Die Definition von Telearbeit wird vereinfacht und der Geltungsbereich durch Ausschlussregeln präzisiert. Das Abkommen regelt sowohl die regelmäßige Telearbeit – entsprechend dem aktuellen Abkommen – als auch die gelegentliche Telearbeit und verhinderte Rechtsunsicherheiten durch die Festlegung einer Obergrenze.

Auch wurden die Mittel, die für die Einführung der Telearbeit in Unternehmen zur Verfügung stehen, aktualisiert und die Rolle der Arbeitnehmervertreter geklärt. Die Konvention legt auch die Rechte und Pflichten der Parteien in Bezug auf Datenschutz, Arbeitsmittel, Gesundheit und Sicherheit, Arbeitsorganisation und Ausbildung fest. Eine spezielle Bestimmung zur Gleichbehandlung von Telearbeitern und anderen Arbeitnehmern unterstreicht das Prinzip der Nichtdiskriminierung.

Seit Beginn der COVID-19-Krise steht Telearbeit im Fokus der Medien und hat den Unternehmen ermöglicht, ihre Tätigkeit unter Beachtung der behördlichen Auflagen und der Gesundheit der Mitarbeiter fortzusetzen, sofern die Art der Arbeit dies zuließ. Telearbeit ist inzwischen für eine große Zahl von Arbeitnehmern zur Regel geworden und hat so die Wirtschaft vor einem noch größeren Zusammenbruch bewahrt.

 

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