Die clc empfängt einen neuen Mitarbeiter: Joe Guerkinger!

Joe Guerkinger hat einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaft und sammelte seine ersten Erfahrungen bei ING Belgien im Bereich E-Banking und Bankbetrug.

Parallel zu seinem Studium engagierte er sich im Cercle des Etudiants Luxembourgeois à Bruxelles (CELB) und im Komitee des European Meeting of Luxembourg Students (REEL).

Joe Guerkinger ist am 18. Januar 2021 als Ratsmitglied in die Confédération luxembourgeoise du commerce eingetreten.

 

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RTL “Handelsconfederatioun zitt positive Bilan”

D’Handelsconfederatioun zitt e positive Bilan aus de Wantersolden dëst Joer, och wa se ëm 2 Woche verréckelt goufen an d’verkafsoppe Sonndeger an d’Waasser gefall sinn. Dat hätt sech relativ gutt verdeelt, seet den adjoint-Direkter vun der CLC Claude Bizjak am RTL-Interview. Dobäi wieren awer verschidde Secteuren, déi d’Kris méi ze spiere kréie wéi anerer. Beispillsweis ass do d’Textilbranche ze nennen.
“D’Leit sinn am Teletravail, dat heescht et gi manner Costumer kaf, et gi keng Hochzäite gefeiert, d’Leit ginn net eraus, et gi keng Iessen organiséiert, dat heescht d’Tenuë fir raus ze goen a méi festlech Kleedung ass natierlech méi schwiereg ze verkafen. Mee allgemeng kann een awer zefridde si mat de Solden.”

Déi 2 Wochen, ëm déi d’Solden nom Lockdown verréckelt goufen, wiere fir eenzel Commerçante laang gewiescht, seet de Claude Bizjak.

D’verkafsoppe Sonndeger géifen normalerweis ganz gutt goen, ma et hätt sech dëst Joer awer relativ gutt verdeelt. D’CLC bleift awer bei hirer Meenung, datt et besser wier wann een och sonndes kéint opmaachen.

“Well mer eben och nach ëmmer der Meenung sinn, dass mer doduerch, wat d’Frequenze méi grouss sinn, d’Plagen, op deenen d’Geschäfter op sinn, well een natierlech och eng besser Verdeelung vun de Clienten huet, an dat dréit natierlech och zu engem bessere Respekt vun de sanitäre Mesurë bäi.”

“Et ass positiv fir jiddereen am Secteur, dass d’Butteker net hu missen zoumaachen. An dat wier elo dat Schlechtst, wat kéint geschéien, wann elo dëse Weekend erëm géinge Biller entstoe vun iwwerfëlle Geschäfter a vu Corona-Hotspots souzesoen. Dowéinst appelléiere mir do u jidderengem seng Eegeverantwortung, sief et als Employeur, sief et als Client, a mir appelléieren och un d’Salariéen, opzepassen, dass do näischt schif geet dëse Weekend.”

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(Vum Fanny Kinsch)

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Luxemburger Wort : “Einzelhandel: Streit um Sonntagsarbeit”

Kontrollen der ITM haben ergeben, dass sich viele Geschäfte nicht an die Obergrenze von vier Stunden Arbeit am Sonntag halten. Das Patronat zeigt sich überrascht und verärgert.

Seit mehreren Wochen wird im Einzelhandel hinter den Kulissen um die Arbeitszeitregelung am Sonntag gerungen. Vor Weihnachten 2020 wurden die Geschäftsleute in einem Rundschreiben darauf hingewiesen, dass sie sich an die im Code de travail verankerte Obergrenze von vier Stunden halten müssen, andernfalls drohten Geld- und bei Wiederholung sogar Gefängnisstrafen. Die Verstöße wurden bei Kontrollen durch die Inspection du travail et des mines (ITM) festgestellt. Während die Arbeitgeber vor dem Verlust von Arbeitsplätzen warnen, wird von Gewerkschaftsseite auf jahrelangen Rechtsbruch verwiesen.

Dass die bisher tolerierte Situation nun vom Arbeitsministerium mitten in der Corona-Krise infrage gestellt wird, bezeichnet Claude Bizjak, stellvertretender Direktor der Confédération luxembourgeoise du commerce (CLC), als „unglücklich“. „Wir hätte uns gewünscht, dass man erst einmal den Dialog sucht.“ Weder Unternehmen noch Angestellte hätten sich in der Vergangenheit beklagt. Die flächendeckenden Kontrollen durch die ITM hätten viele Betriebe verunsichert. Bizjak verweist auf die Konkurrenz durch die Großregion und den Onlinehandel, wo es oftmals überhaupt keine Beschränkungen bei der Sonntagsarbeit gebe.

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(geschrieben von Marc Hoscheid)

 

Luxemburger Wort : ” Modebranche schwer getroffen / Luxemburger Geschäftswelt könnte „kleine Welle von Schließungen“ bevorstehen “

Eine kleine Welle von Schließungen könnte im ersten Quartal auf die Luxemburger Geschäftswelt zurollen. Das befürchtet der stellvertretende Direktor des Luxemburger Handelsverbandes CLC. Es sei wichtig, auf Trends wie den E-Commerce einzugehen, um den Sektor zukunftsfähig zu machen.

Karel Lambert verkauft in seinem Laden „Akabo“ in Luxemburg-Stadt fair gehandelte Kleidung. Der Umsatz des Geschäftsjahres 2020 sei für ihn trotz weniger Öffnungstage vergleichbar mit 2019. „Die Menschen wollen lokale Geschäfte unterstützen“, erklärt der Geschäftsmann.

Dass es den meisten Kleidergeschäften nicht so gut erging, weiß…

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(geschrieben von Cédric Feyereisen)

 

Fokus auf die OPAL – Fédération des Opérateurs Alternatifs du Luxembourg, eine dem clc angeschlossene Föderation.

Warten Sie nicht länger und fassen Sie den richtigen Entschluss, um Mitglied bei der clc zu werden!

Die clc präsentiert die Föderation OPAL – Fédération des Opérateurs Alternatifs du Luxembourg, in der fast alle alternativen Telekommunikationsbetreiber zusammengeschlossen sind.

 

Kontakt :

Géraldine Bélier, clc-Beraterin für OPAL
Tél : +352 439 444 722
Mail : geraldine.belier@clc.lu

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Delano “Open data could help shopkeepers find better locations”

It is not only house prices that are growing at an alarming rate. According to JLL, a real estate group, average rents on street shop units rose 15%, from €130 per square metre in 2018 to €150 in 2020. Assistant director of the country’s retail federation, the CLC, Claude Bizjak, examines how we got here and some possible solutions.

Jess Bauldry: How do you explain the rapid rise in rents on shop units in Luxembourg?

Claude Bizjak: One development we see, especially in Luxembourg, is that in different areas it’s real estate [projects] that try to drag in some retailers, sometimes with questionable figures. They sign a big rent with a long contract and it [the shop site] doesn’t generate the footfall announced.

Another key moment for the retailers is when they have to negotiate the renewal of the lease. There we are seeing some phenomenal increases. At the end of the day, the retailer doesn’t have much choice. Either they accept or they have to reinvest in another location which means more costs. And often they have to rebuild their customer base.

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(Interview by Jess Bauldry)

Broschüre – Besteuerung: Grenzpendler, die von zu Hause aus arbeiten

Der Zweck dieser Broschüre ist es, :

  • um die verschiedenen Steuervorschriften zusammenzufassen, die für grenzüberschreitend tätige Arbeitnehmer gelten, die Telearbeit leisten (auch im Zusammenhang mit der Covid-19-Gesundheitskrise)
  • um Arbeitgeber bei der Anwendung dieser Vorschriften anzuleiten und ihnen dabei zu helfen, die möglichen Verpflichtungen, die sich für sie ergeben, besser zu verstehen.

Dieses Dokument wurde von der UEL mit Unterstützung der Handelskammer und in Zusammenarbeit mit der ABBL, ACA, der Handelskammer, der Handwerkskammer, der clc, dem Handwerkerverband, der FEDIL und der Horesca entwickelt.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind allgemeiner Art und sollen nicht auf die spezifische Situation einer bestimmten Person oder Firma eingehen. Diese Informationen können und sollten nicht als Grundlage für Entscheidungen verwendet werden, ohne zuvor professionellen Rat und eine detaillierte Analyse der jeweiligen Situation einzuholen.

Laden Sie die Broschüre herunter, indem Sie hier klicken (DE)

Télécharger la Brochure en cliquant ici (FR)

Download the Brochure by clicking here (EN)

COVID 19 : Les crèches et les foyers privés  lancent un cri d’alarme

REGIERUNG BESCHLIESST MINDESTLOHNERHÖHUNG – FATALES SIGNAL AN KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHME

Fast schon beiläufig hat die Regierung am vergangenen Freitag eine Ehrhöhung des Mindestlohnes um 2,8 Prozent zum 1. Januar 2021 bekanntgegeben.

In klein- und mittelständischen Unternehmerkreisen schlug diese Nachricht ein wie eine Bombe. Die Reaktionen, die den Berufsvertretungen massenweise zugetragen wurden, reichten von Unverständnis, über Wut bis hin zur Resignation.

Zu diesem Zeitpunkt, in dieser Situation und mit Blick auf die trüben Aussichten, hatten Selbständige und Unternehmer aus dem Gaststättengewerbe, dem Handel und dem Handwerk mit Sicherheit nicht mit so einer Entscheidung gerechnet.

Die Unternehmen sind angeschlagen. Ihre Märkte sind teilweise oder komplett eingebrochen. Ihre Reserven sind aufgebraucht. Es laufen Kosten und Schulden an, die keine staatliche Unterstützung auffangen kann.

Die Entscheidung in dieser Situation eine Mindestlohnerhöhung durchzuziehen, ist eine politische Entscheidung. Gegen den wirtschaftlichen Sach- und gesunden Menschenverstand, gegen die Fähigkeit der Unternehmen Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen und im Endeffekt gegen die Arbeitnehmer, die in den betroffenen Sektoren beschäftigt sind.

Die Ankündigung in besonders betroffenen Sektoren eine Direkthilfe von 500 Euro pro Mitarbeiter zu gewähren ist ein schwacher Trost und ändert strukturell nichts an der Situation der Unternehmen. Bei einer Mindestlohnerhöhung in einem ebenfalls schwierigen Umfeld im Jahr 2011 hatte die Regierung Juncker-Asselborn sämtlichen betroffenen Unternehmen den finanziellen Ausgleich der Mehrausgaben zugesichert.

Doppelmoral zum Nachteil der Selbständigen

Die Regierung begründet ihre Entscheidung damit, dass sie niemanden „links liegen“ lassen dürfe, und dass den sozial Schwächeren ein Signal geschickt werden müsste. Welches Signal schickt die Regierung in diesem Kontext an die Selbständigen? Selbständige sind einem doppelt so hohen Armutsrisiko ausgesetzt wie Arbeitnehmer. Trotzdem verweigert die Regierung ihnen in diesen Krisenzeiten ein Ersatzgehalt, so wie es jedem Arbeitnehmer über die Kurzarbeiterregelung zusteht.

Wenn die Regierung schon nicht bereit ist, wirtschaftliche Verantwortung für diese Unternehmen zu übernehmen, muss sie doch mindestens ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und diesen Menschen ein Ersatzgehalt zugestehen, wie sie es bei jedem anderen Versicherten auch tut. Das darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, sondern muss jetzt beschlossen und umgesetzt werden. Die UEL hat entsprechende Vorschläge schon im Frühjahr unterbreitet. Hier steht die Regierung in einer klaren Bringschuld.

Die Unterzeichner fordern die Regierung dazu auf, in dieser Situation von einer gesetzlichen Mindestlohnerhöhung abzusehen und endlich für Gerechtigkeit bei der sozialen Absicherung der Selbständigen zu sorgen.

 

Die « Confédération des Classes Moyennes » (CCM) vertritt die Interessen von mittelständischen Unternehmen aus Handel, Handwerk und dem Gaststättengewerbe.

 

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen.

Luxemburger Wort : “Der OGBL will Neuprojekte für Einkaufszentren stoppen – viele Händler halten das aber für eine wenig sinnvolle Maßnahme.”

Manche Einkaufszentren sind gut besucht, andere weniger. Trotzdem werden immer noch neue aus dem Boden gestampft. Die Frage lautet: Haben sich die Einkaufstempe, die weniger gut laufen, nur beim Standort verschätzt, oder gibt es insgesamt einfach schon zu viele Einkaufsmeilen? “Der Markt ist gesättigt”, meint OGBL-Gewerkschaftssekretär David Angel.

Er sieht eine bedenkliche Entwicklung im Einzelhandel, die ihm große Sorgen bereitet..

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(geschrieben von Nadia DI PILLO)

 

Luxemburger Wort : “Diese neuen Hilfen gibt es für Unternehmen”

Die Regierung hat am Freitag neue Unterstützungsmaßnahmen für krisengeschüttelte Unternehmen vorgestellt – erstmals wird auch auf Basis von ungedeckten Kosten eine Hilfe berechnet.

Ob Hotel, Restaurant oder Eventagentur – viele Unternehmen sind durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten. Um die wirtschaftlichen Folgen für hart betroffene Unternehmen weiter abzufedern, haben der Minister für Mittelstand Lex Delles (DP), Wirtschaftsminister Franz Fayot (LSAP) und Kulturministerin Sam Tanson (déi Gréng) am Freitag neue Hilfsmaßnahmen vorgestellt – erstmals wird die Höhe der Beihilfen dabei auf Basis der ungedeckten Kosten, die die krisengeschüttelten Unternehmen seit Monaten tragen, berechnet. „Wir sind uns bewusst, dass die Pandemie große Folgen für die Wirtschaft hat“, stellte Delles klar.

Konkret bedeutet das: Die Möglichkeit, von Hilfen aus dem „Fonds de relance et de solidarité pour les entreprises“ zu profitieren, wird bis März 2021 verlängert. Die Finanzspritze richtet sich diesmal nicht nur an Unternehmen aus dem Tourismussektor, der Kultur-, Event– oder Entertainment-Branche sowie an Horeca-Betriebe. Auch Einzelhandel und Weiterbildungseinrichtungen können diese Hilfen nun anfragen. Zwischen Dezember 2020 und März 2021 können Betriebe mit einem Umsatzverlust von mindestens 25 Prozent eine finanzielle Unterstützung beantragen – es gibt 1 250 Euro pro Monat für jeden Beschäftigten, der weiterhin arbeitet oder 250 Euro pro Monat für die Angestellten, die in Kurzarbeit sind.

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(geschrieben von Mara BILO)