RTL.lu – “Ouni staatlech Hëllefe packe mer et net” (LU)

En Dënschdeg de Moie war de President vun de Lëtzebuerger Reesagencen, Fernand Heinisch, eisen Invité vun der Redaktioun.

Der Reesbranche geet et net gutt wéinst der Corona-Kris. Minus 50 Prozent am klassesche Reesbürosgeschäft am Verglach mat 2019 a minus 80 Prozent bei Croisièren a Geschäftsreesen. Dat sot de Fernand Heinisch, de President vun der Unioun vun de Lëtzebuerger Reesagencen, den Dënschdeg de Moien am RTL-Interview. Hie war eisen Invité vun der Redaktioun.

Besonnesch déi wäit Reesen an d’Croisièrë wieren ewechgefall an dat deet speziell wéi. Et géif een awer positiv bleiwen, och wann d’Projektioune fir dat nächst Joer nach ëmmer vu Perten ausginn. 2023, sou gëtt gehofft, wier een dann awer nees um Niveau vu virun der Pandemie.

Bis ewell hätten awer keng Rees-Agencë missen zoumaachen, just eenzel Büroen, déi zu enger grousser Chaîne gehéieren. Dat wier de staatlechen Hëllefen ze verdanken. Ouni Aidë géif een et net packen, déi finanziell Pertë wäre kaum ze droen. Et bräicht een dräi bis fënnef Joer, fir dat nees opzeschaffen. De Fernand Heinisch hofft, datt d’Aide bis Enn des Joers an och nach bis den nächste Juni verlängert ginn, soss géif et dramatesch ginn.

Nohaltegkeet war den Dënschdeg de Moien och e Sujet. Do sot de Fernand Heinisch, datt Reese méi ëmweltfrëndlech maachen, dauere géif. D’Hotelle wäre schonn zimmlech wäit, fir klimafrëndlech oder CO2-frëndlech ze ginn. Dat éischt Floss-Croisièresschëff wär elo um Maart, dat hybrid fiert. D’Airline géife versichen, méi nohalteg ze ginn. Mä dat géif alles nach Zäit brauchen. Op fräiwëlleger Basis géif kaum ee kompenséieren.

 

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CONNECT by clc: “Umwandlung der Place de l’Étoile”

RAUMPLANUNG

Die Place de l’Étoile, die momentan in einer Umwandlungsphase ist, soll bald komplett neu gestaltet werden. Das Projekt sieht nämlich den Bau eines neuen Stadtviertels sowie die Umleitung der Route d’Arlon vor.

Nach Ende der Bauarbeiten wird die Place de l’Étoile zu einem gemischten Stadtviertel umgewandelt, das 600 Wohnungen, Büros, Geschäfte, Restaurants, ein Multiplex-Kino mit fünf Sälen, ein Fitness-Center, eine Foodhall sowie eine Drogerie umfassen soll.
Außerdem sollte die Route d’Arlon umgeleitet werden, um mehr Platz für Umweltfreundliche Verkehrsmittel zu lassen. Auch ein unterirdischer Busbahnhof ist im Projekt vorgesehen.

 

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Bus RGTR

CONNECT by clc: “Ein neues Design für die RGTR-Busse”

TRANSPORT

Am 19. Juli 2021 hat das Mobilitätsministerium ein neues einheitliches Design für die Busse des Régime général des transports routiers (RGTR) vorgestellt. Der Hauptgrund dafür ist, dem Netz einen höheren Wiedererkennungswert zu geben. Bis jetzt sind die 1.200 Busse in den jeweiligen Firmenfarben der 34 verschiedenen Busdienstleitungsunternehmen gefahren. Dank dem neuen Design sollten RGTR-Busse besser von anderen Busdiensten unterschieden werden.

Die ganze Rebranding-Operation wird bis zum Frühjahr 2022 dauern.

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Diesel- und Benzinautos

CONNECT by clc: “Keine neuen Diesel- und Benzinautos in der EU ab 2035”

TRANSPORT

Die EU-Kommission will ab 2035 den Verkauf neuer Diesel- und Benzinautos verbieten. Das Ziel der EU ist es, die CO2-Emissionen von Neuwagen nach 2035 auf null zu reduzieren und die Elektromobilität auszubauen.

Die  Automobilindustrie macht sich aber Sorge. Erstens kann es Probleme mit fehlenden Ladestationen für E-Fahrzeuge geben. Zweitens könnte diese Maßnahme zu einem Verlust von Arbeitsplätzen in der Industrie führen.

Als Alternative zur kompletten Elektrifizierung wären die mit Ökostrom erzeugten E-Fuels. Diese könnten den fossilen Kraftstoff ganz oder teilweise ersetzen und auf solche Weise den CO2-Ausstoß senken.

 

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CovidCheck

FAQ zum CovidCheck in Unternehmen

Die vorliegende, von der UEL und ihren Mitgliedern erstellte FAQ (ebenfalls auf 🇫🇷 und 🇬🇧 verfügbar) erläutert die wichtigsten Änderungen, die sich aus dem geänderten Covid-Maßnahmengesetz in Bezug auf die CovidCheck-Regelung in Unternehmen ergeben.

Dieses Dokument ist rein informativ und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind allgemeiner Art und nicht darauf ausgerichtet, auf die spezifische Situation eines bestimmten Unternehmens einzugehen. Die Informationen können und sollten nicht als Grundlage für Entscheidungen dienen, ohne dass eine professionelle Beratung und eine detaillierte Analyse der jeweiligen Situation erfolgt.

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Insolvenzen

CONNECT by clc: “Mehr Insolvenzen als im Vorjahr”

WIRTSCHAFT

Laut STATEC wurden im Juni 2021, 136 Unternehmen in Luxemburg für insolvent erklärt. Zum Vergleich gab es im Juni 2020, 53 Insolvenzen und im Juni 2019, 85 Insolvenzen. Damit liegt die Zahl von insolvent angemeldeten Unternehmen im Halbjahr 2021 (647 Insolvenzen) 8% über dem Durchschnitt des ersten Halbjahres der beiden Jahre vor der Krise. Die von den Insolvenzen am meisten betroffenen Unternehment waren Holdinggesellschaften und Investmentfonds (27%) sowie Unternehmen im Bereich Handel (21%), Unternehmen, die in wissenschaftlichen und technischen Aktivitäten spezialisiert sind (12%) und die Baubranche (10%). Außerdem wurden im Juni 2021, 98 Unternehmen liquidiert.

Im Juni 2020 gab es 85 Liquidationen und im Juni 2019, 73 Liquidationen. Die Zahl der Liquidationen steigt somit im ersten Halbjahr 2021 um 80% (622 Liquidationen) im Vergleich zum Durchschnitt des ersten Halbjahres 2018 und 2019 (346 Liquidationen). Abgesehen von Holdinggesellschaften und Investmentfonds, wurden Unternehmen, die in wissenschaftlichen und technischen Aktivitäten spezialisiert sind (5%), sowie Unternehmen, die administrative und unterstützende Dienstleistungen anbieten (4%) und Immobilienbranche (4%) betroffen,

 

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CONNECT by clc: “Responsibility Europe – Das neue internationale CSR-Label”

CORPORATE SOCIAL RESPONSIBILITY (CSR)

Das Label Responsibility Europe wurde auf Initiative von der Groupe AFNOR (Frankreich), dem INDR (Luxemburg) und dem Ecoparc (Schweiz) entwickelt und dient zur internationalen Anerkennung des sozialen und ökologischen Engagements von Unternehmen.

Das Label soll die Sicherheit der globalen Aktionen der Unternehmen und ihre sozialen und ökologischen Auswirkungen verstärken. Um das Responsibility Europe CSR Label zu erhalten, müssen Unternehmen mit einem der folgenden Labels oder Zertifizierungen ausgezeichnet sein. Engagé RSE in Frankreich (AFNOR), ESR – ENTREPRISE RESPONSABLE in Luxembourg (INDR) oder EcoEntreprise RSE in der Schweiz (Ecoparc).

Mehr als 500 Unternehmen und Organisationen wurden bereits mit dem neuen Label Responsibility Europe ausgezeichnet, und 2.500 befinden sich in einem Labeling-Prozess.

 

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CONNECT by clc: “Green Events oder nachhaltige Veranstaltungen”

NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

Das Projekt Green Events, das auf Initiative vom Ministerium für Umwelt, Klima und nachhaltige Entwicklung, zusammengestellt wurde, hat zum Ziel, umweltverträgliche Veranstaltungen zu fördern. Auf der Webseite www.greenevents.lu, finden die Veranstalter Tipps, um die Abfallproduktion und den Energieverbrauch zu verringern und somit den ökologischen Fußabdruck der in Luxemburg organisierten Veranstaltungen zu reduzieren. Neben einer kostenlosen Beratung haben die Organisatoren Recht auf die Anerkennung ihrer Veranstaltung mit dem Logo Green Events und den Zuschuss vom Ministerium.

Da es seit 2021 verboten ist, Einweg-Kunststoffartikeln wie z.B. Teller, Besteck oder Strohhalme aus Kunststoff zu benutzen, haben Party Rent und die SuperDrecksKëscht Konzept entwickelt, das Organisatoren ermöglicht, für einen kurzen Zeitraum Ecoboxen zu mieten, Das endgültige Ziel ist es, die Lebensmittelverschwendung sowie das Konsum von Einwegpackungen zu vermeiden und zur Nachhaltigkeit beizutragen. Die genutzen Ecoboxen werden zurück an Party Rent geschickt, wo sie professionell gereinigt werden.

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Baupreise 2021

CONNECT by clc: “Stärkste Steigerung vom Baupreisindex seit 1992”

IMMOBILIEN

Laut STATEC ist der Baupreisindex zwischen Oktober 2020 und April 2021 um 4,3% gestiegen. Dabei geht es um die stärkste Halbjahr-Steigerung seit April 1992. Der Grund für diesen außergewöhnlichen Anstieg liegt vor allem im plötzlichen Preisanstieg von Baumaterialien aber auch in höheren Transportkosten.

Diese Steigerung der Baupreise könnte beim Kauf oder der Vermietung von zukünftigen Immobilien gespürt werden.

 

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RTL.lu – Kritik um Offall- a Verpakungsgesetz (LU)

Net Zil-féierend a kontraproduktiv fënnt d’Handelskonfederatioun CLC Deeler vun de Gesetzprojeten, fir d’Verpakungen an den Offall ze reduzéieren.

Méi Recyclage, manner Verpakungsoffall. Dat viséiert d’Ëmweltministesch mat neie Gesetzesprojeten, déi méi ambitiéis sinn wéi dat wat d’EU virschreift: Zum Beispill solle klenger Quantitéiten Uebst a Geméis vun 2023 un net méi verpaakt verkaf ginn. D’Emballagen vu frësche Produiten hannert der Théik wäerte kaschten.  “dissuasiv” also ofschreckend sollen dës Präisser sinn. Domadder géif een de Client zum Kaf vu virverpaakte Produiten an de Rayone verleeden, kritiséiert de Claude Bizjak, Directeur adjoint vun der CLC. Fir dës Produite wier nämlech keen Oppräis virgesinn. Lokal Produiten iwwerdeems, déi een dacks hannert der Théik fënnt, kéinten doduerch manner gefrot ginn.

Géif de Ministère um sougenannte Prix dissuasif op de Verpakungen hannert der Théik festhalen, fuerdert d’CLC, datt d’Regierung eng Tax aféiert an esou d’Verantwortung iwwerhëlt.

D’Handelskonfederatioun stéiert sech och drun, datt frësch Uebst a Geméis ënner annerhallwem Kilo net méi dierf verpaakt verkaf ginn. An de Verpackunge géifen d’Wuere sech mi laang halen. Liewensmëttelverschwendung wier virprogramméiert.

Kritik gëtt et och drun, datt Supermarchéen iwwer 400m2 an Zukunft eng eege Sammelstell fir Emballagë mussen hunn, déi iwwer 1500m2 souguer en eegene Recyclingcenter. Dat géif 11 Milliounen Euro zousätzlech Käschte verursaachen. Wou d’Commercë souwisou scho fir de Recycling bezuelen an d’Haus zu Haus-Collecte vum bloe Sak fir 87% vun de Leit di optimal Léisung duerstellt. Et géif zu enger Iwwer-Offer vu Recycling kommen.

Mat dëse Gesetzesprojeten, déi méi ambitiéis wéi d’EU-Directive sinn, géif d’Ëmweltministesch fir Lëtzebuerg eege Spillreegelen opstellen. Dat kéint Repercussiounen op d’Präisser hunn, géif d’Kompetitivitéit vun de Commercen a Gefor bréngen mam Risk, datt et mol guer net zu Verbesserungen, mä souguer zu Verschlechterunge vun der Kreeslafwirtschaft kéim.

An de leschten Deeg ass den Ëmweltministère op eenzelen Punkten zréckgeruddert. Geschniddent Uebst a Geméis ënner annerhallwem Kilo dierf elo awer verpaakt verkaf ginn.

D’Handelskonfederatioun bedauert, datt si net am Virfeld an d’Ausschaffe vun de Gesetzesprojeten agebonne gouf. An hiren A sollt elo einfach mol déi aktuell EU-Direktiv ëmgesat ginn. Zesumme kéint een dann en zilféierende Projet fir déi nächst ausschaffen. Déi wär och schonn an den nächste Jore fälleg.

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